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	<title>Kommentare für Norbert W. Schlinkert</title>
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		<title>Kommentar zu Die Literaturblase von Norbert W. Schlinkert</title>
		<link>http://nwschlinkert.de/2012/05/18/die-literaturblase/comment-page-1/#comment-236</link>
		<dc:creator>Norbert W. Schlinkert</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 19 May 2012 10:43:26 +0000</pubDate>
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		<description>Für mich ist das Schreiben über die Jahre immer mehr zu einem Grundbedürfnis geworden, das zwar quersteht zu anderen Grundbedürfnissen, dennoch aber nicht infrage gestellt werden kann. Mit einem guten Buch, das man wirklich schreiben will und muß, dann aber auch gutes Geld zu verdienen, machte die unterschiedlichen Grundbedürfnisse aber sicher zu besten Freunden. Doch Sie haben recht, das wirkliche Anliegen steht absolut im Vordergrund, auch wenn ich den angesprochenen Neidern keine Hauptrolle in meinen Texten widmen werde, denn sie tauchen natürlich ohnehin auf und drängen sich in alles hinein mit ihrem Neid. Gestern habe ich übrigens nach dreieinhalb Jahren Arbeit die erste Fassung eines Romans fertiggestellt, in dem das gedeihliche Miteinander durch allerlei niedere Triebe nachhaltig gestört ist, eben weil die &quot;kleinen Stimmen&quot; sich einmischen und ganz zu recht gezählt sein wollen. Würde das reibungslos funktionieren können, käme nicht das Allzumenschliche ins Spiel, hätte man sicher keinen Grund, Romane oder Theaterstücke oder was auch immer zu schreiben. Also schreiben wir.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Für mich ist das Schreiben über die Jahre immer mehr zu einem Grundbedürfnis geworden, das zwar quersteht zu anderen Grundbedürfnissen, dennoch aber nicht infrage gestellt werden kann. Mit einem guten Buch, das man wirklich schreiben will und muß, dann aber auch gutes Geld zu verdienen, machte die unterschiedlichen Grundbedürfnisse aber sicher zu besten Freunden. Doch Sie haben recht, das wirkliche Anliegen steht absolut im Vordergrund, auch wenn ich den angesprochenen Neidern keine Hauptrolle in meinen Texten widmen werde, denn sie tauchen natürlich ohnehin auf und drängen sich in alles hinein mit ihrem Neid. Gestern habe ich übrigens nach dreieinhalb Jahren Arbeit die erste Fassung eines Romans fertiggestellt, in dem das gedeihliche Miteinander durch allerlei niedere Triebe nachhaltig gestört ist, eben weil die &#8220;kleinen Stimmen&#8221; sich einmischen und ganz zu recht gezählt sein wollen. Würde das reibungslos funktionieren können, käme nicht das Allzumenschliche ins Spiel, hätte man sicher keinen Grund, Romane oder Theaterstücke oder was auch immer zu schreiben. Also schreiben wir.</p>
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		<title>Kommentar zu Die Literaturblase von muetzenfalterin</title>
		<link>http://nwschlinkert.de/2012/05/18/die-literaturblase/comment-page-1/#comment-235</link>
		<dc:creator>muetzenfalterin</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 19 May 2012 08:47:58 +0000</pubDate>
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		<description>vor der frage was zu tun ist, stellt sich m.m. nach die frage, was schreiben bedeutet, was literatur ausmacht. natürlich ist es wahr, dass viele schlechte bücher hohe verkaufszahlen erzielen, und vermutlich noch mehr gute bücher weitgehend ungelesen bleiben. dennoch bleibt die frage: was ist literatur? was ist das ziel des schreibens?
für mich ganz persönlich ist literatur ein unentwegter dialog, in dem auch [und häufig gerade!] die kleinen stimmen zählen. also wenn es ihnen wirklich ein anliegen sein sollte, schreiben sie diesen roman über die kleinen neider und vielleicht schafft er es nicht in die bestsellerlisten, aber möglicherweise in die köpfe und herzen einiger weniger. und was dann für sie zählt, ist eine frage, die nur sie selbst [die nur jeder schreibende mensch selbst und ausschließlich für sich] beantworten kann.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>vor der frage was zu tun ist, stellt sich m.m. nach die frage, was schreiben bedeutet, was literatur ausmacht. natürlich ist es wahr, dass viele schlechte bücher hohe verkaufszahlen erzielen, und vermutlich noch mehr gute bücher weitgehend ungelesen bleiben. dennoch bleibt die frage: was ist literatur? was ist das ziel des schreibens?<br />
für mich ganz persönlich ist literatur ein unentwegter dialog, in dem auch [und häufig gerade!] die kleinen stimmen zählen. also wenn es ihnen wirklich ein anliegen sein sollte, schreiben sie diesen roman über die kleinen neider und vielleicht schafft er es nicht in die bestsellerlisten, aber möglicherweise in die köpfe und herzen einiger weniger. und was dann für sie zählt, ist eine frage, die nur sie selbst [die nur jeder schreibende mensch selbst und ausschließlich für sich] beantworten kann.</p>
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		<title>Kommentar zu Die W-Fragen von Grieg</title>
		<link>http://nwschlinkert.de/2012/05/11/die-w-fragen/comment-page-1/#comment-228</link>
		<dc:creator>Grieg</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 May 2012 18:27:51 +0000</pubDate>
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		<description>Majakowski war kein Revolutionär, er war ein Dichter. Wir bringen mal wieder alles durcheinander gell</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Majakowski war kein Revolutionär, er war ein Dichter. Wir bringen mal wieder alles durcheinander gell</p>
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		<title>Kommentar zu Die W-Fragen von Gertud</title>
		<link>http://nwschlinkert.de/2012/05/11/die-w-fragen/comment-page-1/#comment-226</link>
		<dc:creator>Gertud</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 13 May 2012 17:21:01 +0000</pubDate>
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		<description>@Olaf
Ein “Revolutionär&quot; ist ja auch in seinen Werten konservativ weil er weiß was er will und wenn es erreicht ist, braucht er nicht mehr progressiv zu sein. Bzw. solche Begriffe sind auch nur fremdzuschreibungen von Menschen, die ihre eigenen Wünsche projezieren und oft enttäuscht werden.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Olaf<br />
Ein “Revolutionär&#8221; ist ja auch in seinen Werten konservativ weil er weiß was er will und wenn es erreicht ist, braucht er nicht mehr progressiv zu sein. Bzw. solche Begriffe sind auch nur fremdzuschreibungen von Menschen, die ihre eigenen Wünsche projezieren und oft enttäuscht werden.</p>
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		<title>Kommentar zu Muße um der Musen willen von Norbert W. Schlinkert</title>
		<link>http://nwschlinkert.de/2012/05/10/muse-um-der-musen-willen/comment-page-1/#comment-225</link>
		<dc:creator>Norbert W. Schlinkert</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 13 May 2012 15:31:20 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://nwschlinkert.de/?p=2454#comment-225</guid>
		<description>Immer nach der Schule, statt Hausaufgabenmachen, dann während der Lehre immer nach dem Arbeiten, damals immer mit Tee und Schokolade. Man gönnt sich ja sonst nix. Heute habe ich kein so strenges Ritual mehr, weil mir kein strenger Rhythmus vorgeschrieben wird, doch ich behandle mein Lesen immer noch als eine Hauptsache.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Immer nach der Schule, statt Hausaufgabenmachen, dann während der Lehre immer nach dem Arbeiten, damals immer mit Tee und Schokolade. Man gönnt sich ja sonst nix. Heute habe ich kein so strenges Ritual mehr, weil mir kein strenger Rhythmus vorgeschrieben wird, doch ich behandle mein Lesen immer noch als eine Hauptsache.</p>
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		<title>Kommentar zu Muße um der Musen willen von FrauWunder</title>
		<link>http://nwschlinkert.de/2012/05/10/muse-um-der-musen-willen/comment-page-1/#comment-224</link>
		<dc:creator>FrauWunder</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 13 May 2012 15:24:47 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://nwschlinkert.de/?p=2454#comment-224</guid>
		<description>ritualisiertes lesen? so täglich nach dem erwachen und vor dem stuhlgang oder bei selbigem eine stunde lesen. oder in der mittagspause 30 minuten zeit abknapsen, sich in den park verpissen und lesen. lesen als ritual, warum nicht. früher bedurfte es dessen  zwar bei mir nicht, aber ein bissel struktur scheint gar nicht mal schlecht. 

früher hab ich zum lesen immer die wartezeiten genutzt, in bussen und bahnen, zwischen den veranstaltungen, in den pausen. oder ich bin zum lesen in die dafür vorgesehenen lesehallen gegangen, hat auch was von ritus, irgendwie.

naja schauen wir mal...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>ritualisiertes lesen? so täglich nach dem erwachen und vor dem stuhlgang oder bei selbigem eine stunde lesen. oder in der mittagspause 30 minuten zeit abknapsen, sich in den park verpissen und lesen. lesen als ritual, warum nicht. früher bedurfte es dessen  zwar bei mir nicht, aber ein bissel struktur scheint gar nicht mal schlecht. </p>
<p>früher hab ich zum lesen immer die wartezeiten genutzt, in bussen und bahnen, zwischen den veranstaltungen, in den pausen. oder ich bin zum lesen in die dafür vorgesehenen lesehallen gegangen, hat auch was von ritus, irgendwie.</p>
<p>naja schauen wir mal&#8230;</p>
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		<title>Kommentar zu Muße um der Musen willen von Norbert W. Schlinkert</title>
		<link>http://nwschlinkert.de/2012/05/10/muse-um-der-musen-willen/comment-page-1/#comment-223</link>
		<dc:creator>Norbert W. Schlinkert</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 13 May 2012 14:42:29 +0000</pubDate>
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		<description>Nun ja, meine Strategie gegen Ablenkung und für konzentriertes Lesen war schon immer die Ritualisierung des Lesevorganges, das Herausheben desselben aus dem Alltag. Dies vor allem, weil ich Konzentration als solche auch erst mal lernen mußte, so als junger Mensch. Natürlich aber hat Frau Schlaffer nicht ganz unrecht mit ihrer Einschätzung, doch am Ende kommt es wohl immer auf den Einzelnen an, was er oder sie zu &quot;leisten&quot; bereit ist, um ein Buch ganz und gar lesen zu können, woraus sich dann wieder die Neugierde auf andere Bücher (oder ganz allgemein Texte) ergibt. Der Reiz des Lesens muß stärker sein als der sogenannte innere Schweinehund, und wenn das so ist, dann tun sich ja tatsächlich Welten auf, Tür um Tür sozusagen!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Nun ja, meine Strategie gegen Ablenkung und für konzentriertes Lesen war schon immer die Ritualisierung des Lesevorganges, das Herausheben desselben aus dem Alltag. Dies vor allem, weil ich Konzentration als solche auch erst mal lernen mußte, so als junger Mensch. Natürlich aber hat Frau Schlaffer nicht ganz unrecht mit ihrer Einschätzung, doch am Ende kommt es wohl immer auf den Einzelnen an, was er oder sie zu &#8220;leisten&#8221; bereit ist, um ein Buch ganz und gar lesen zu können, woraus sich dann wieder die Neugierde auf andere Bücher (oder ganz allgemein Texte) ergibt. Der Reiz des Lesens muß stärker sein als der sogenannte innere Schweinehund, und wenn das so ist, dann tun sich ja tatsächlich Welten auf, Tür um Tür sozusagen!</p>
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		<title>Kommentar zu Muße um der Musen willen von FrauWunder</title>
		<link>http://nwschlinkert.de/2012/05/10/muse-um-der-musen-willen/comment-page-1/#comment-221</link>
		<dc:creator>FrauWunder</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 13 May 2012 13:35:18 +0000</pubDate>
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		<description>schön gesagt, jede zeit hat ihre eigenen strategien und gelesen wird ja immer noch, nur anders. 

obwohl ich natürlich schon sagen muss ein wenig stimmt das schon was frau sowieso in der süddeutschen verbreitet. wo ich früher einige wenige sachen ausgiebig von a- z auslas, da bleibt heute oft nur ein drin herum- quer und rein lesen, verschiedenartigster bücher. manchmal stört mich das, diese unkonzentriertheit auf längere buchlektüre am stück.......ich weiß nicht ob das eine nebenwirkung des i- net/blog- lesens ist, aber ich denke schon. 

warum dies so ist, schwierig , dieses intensieve konzentrierte?  vll ist es so wie frau schlaffer sagt; die angst etwas zu verpassen lässt mich hierhin, dorthin und dahin zappen und das nicht nur virtuell sondern auch im realen leseleben.....andererseits kenn ich die phasen auch noch aus dem vor- digitalzeitalter. man stößt beim lesen auf etwas und sucht dann hier und  da und dort neues buch, neuer abschnitt, und so weiter und so weiter . man öffnet eine tür und betritt eine welt voller neuer türen, die geöffnet werden wollen......dies war der reiz des lesens doch schon immer....</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>schön gesagt, jede zeit hat ihre eigenen strategien und gelesen wird ja immer noch, nur anders. </p>
<p>obwohl ich natürlich schon sagen muss ein wenig stimmt das schon was frau sowieso in der süddeutschen verbreitet. wo ich früher einige wenige sachen ausgiebig von a- z auslas, da bleibt heute oft nur ein drin herum- quer und rein lesen, verschiedenartigster bücher. manchmal stört mich das, diese unkonzentriertheit auf längere buchlektüre am stück&#8230;&#8230;.ich weiß nicht ob das eine nebenwirkung des i- net/blog- lesens ist, aber ich denke schon. </p>
<p>warum dies so ist, schwierig , dieses intensieve konzentrierte?  vll ist es so wie frau schlaffer sagt; die angst etwas zu verpassen lässt mich hierhin, dorthin und dahin zappen und das nicht nur virtuell sondern auch im realen leseleben&#8230;..andererseits kenn ich die phasen auch noch aus dem vor- digitalzeitalter. man stößt beim lesen auf etwas und sucht dann hier und  da und dort neues buch, neuer abschnitt, und so weiter und so weiter . man öffnet eine tür und betritt eine welt voller neuer türen, die geöffnet werden wollen&#8230;&#8230;dies war der reiz des lesens doch schon immer&#8230;.</p>
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	<item>
		<title>Kommentar zu Die W-Fragen von Norbert W. Schlinkert</title>
		<link>http://nwschlinkert.de/2012/05/11/die-w-fragen/comment-page-1/#comment-218</link>
		<dc:creator>Norbert W. Schlinkert</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 May 2012 12:55:47 +0000</pubDate>
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		<description>Den Eindruck kann man tatsächlich gewinnen, wenn auch viele Revolutionen zunächst einmal unhaltbare Zustände beendet haben, leider aber meist nicht grundsätzlich, weil der Mensch eben bleibt, was und wie er ist.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Den Eindruck kann man tatsächlich gewinnen, wenn auch viele Revolutionen zunächst einmal unhaltbare Zustände beendet haben, leider aber meist nicht grundsätzlich, weil der Mensch eben bleibt, was und wie er ist.</p>
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		<title>Kommentar zu Die W-Fragen von Olaf Wisch</title>
		<link>http://nwschlinkert.de/2012/05/11/die-w-fragen/comment-page-1/#comment-217</link>
		<dc:creator>Olaf Wisch</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 May 2012 12:29:09 +0000</pubDate>
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		<description>Es ist schon bezeichnend, dass sich die &quot;Revolutionäre&quot; zu jeder Zeit in bornierte Spiesser verwandeln. Wandlitz ist da einschlägig und Majakowski hat sich deshalb erschossen.

Olaf Wisch</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist schon bezeichnend, dass sich die &#8220;Revolutionäre&#8221; zu jeder Zeit in bornierte Spiesser verwandeln. Wandlitz ist da einschlägig und Majakowski hat sich deshalb erschossen.</p>
<p>Olaf Wisch</p>
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