Hörtspielvorlage von Norbert W. Schlinkert
© Norbert W. Schlinkert 1998/2006 – Alle denkbaren Rechte beim Autor
Sprecher: DIE PERSONEN!
- Der Autor A: er glaubt sich in der Rolle des Magister Ludi
- Der Autor B: er spricht langsam und tonlos die alte Geschichte
- Die Historikerin H: gerät in den Strudel der Geschichte und zwischen die Spiegel
(Stille)
B: Wünscht es mir nicht. Die Geschichte der Reisen. Zu ihr. Landschaft im Rechteck. Dampf der Lokomotive. Vergangen. Zieht an mir vorbei. Paris. Paris. Von Paris nach Kassel, Deutschland. Wünscht es mir nicht. Sagt es ausdrücklich. Die Grasebene. Grau. Weiß. Landschaft im Rechteck. Großes Nichts. Figuren, an denen ich, die an mir – vorüberziehen. Die alte Geschichte. Die alte Hurengeschichte.
(Anschwellende Bahnhofsgeräusche; Lautsprecheransage:
Willkommen in Dortmund Hauptbahnhof – der eingefahrene EuroCity aus Paris endet hier. Abschwellende Bahnhofsgeräusche) [siehe Anhang unten!]
A: Monsieur Beckett!
B: Aufenthalt. Wie sich alles verändert hat. Der Krieg. Der ewige Krieg. Die alte Geschichte. Erinnerung. Homerisches Zwielicht. Nachtstadt. Erinnern. Mabbot Street. Der gute alte Jim. Nie ihn Jim nennen! Die gute alte Circe. Die alte Geschichte. Die alte Hurengeschichte. Erinnern. Linienstraße. Erinnern. Beschwören. Nach Norden raus. Der Ort geblieben. Die ewige Geschichte. Sie verklingt. Endet nie.
A: Monsieur Beckett!
B: Nachtstadt. Nordstadt. Nach Norden raus. Die Geschichte dieser Reisen. Die Kulissen meines Lebens. Die Figuren meines Lebens. Gerufen worden. Es fällt Licht auf mich. Ich habe zu berichten. Ich schreite den vertrauten Weg. Wie alles sich verändert hat. Der Krieg. Der ewige Krieg. Ich nenne sie nach ihrem Namen. Sie alle. Aufenthalt. Umsteigen. Weiterfahrt. Das Buch meines Lebens. Licht. Ich habe zu berichten. Ich schweige.
A: (sachlich, erläuternd) Der 1906 in Dublin geborene Schriftsteller Samuel Beckett unternimmt zwischen Ende 1928 und Anfang 1930 mehrere Reisen, die ihn von Paris nach Kassel führen. Er besucht dort Cissie und Boss Sinclair mit ihrer Tochter Peggy, einen Teil der Familie, über den man in Dublin Stillschweigen bewahrt. Nicht nur das unkonventionelle kontinentale Leben, dass die Sinclairs in Kassel führten, zog den jungen Beckett an, der erste Grund seiner Reisen war seine Verliebtheit in Peggy Sinclair. Wenn auch seine Eltern, besonders die Mutter, es nicht gerne sahen, dass ihr Sohn in das wegen seiner lockeren Moral berüchtigte Deutschland fuhr, so konnten sie ihm die Reise nicht verbieten. Immerhin, so dachte die Mutter, war ihr Sohn dort wenigstens unter einer gewissen Familienaufsicht. May Beckett war somit nicht anders als die meisten Mütter es sind in bezug zu ihren Söhnen. Sie…
H: (engagiert, kritisch) Halt! Einen Moment bitte! Hier wirst du unsachlich. Wie kannst du der armen Frau dort im fernen Irland derartige Dinge unterstellen und somit eindeutig Position für die eine Seite beziehen. Da ist dir wohlmöglich die Brille des Sohnes mit Ohren und Nase verwachsen! Und darüberhinaus glaube ich als Historikerin nicht an Geister. Deine Geschichte ist nicht wasserdicht! Lege mir die Kursbücher von 1928 bis 1930 vor, Fahrkarten, Briefe – dann sehen wir weiter.
A: (erregt) Und der Gedichtband! ‘Echo’s Bones’ – mit dem Gedicht “Dortmunder”. Wie wohl käme ein Dubliner Ire, in Paris lebend, dazu, einem Gedicht diesen Titel zu geben! Nein, nein. Die Linienstraße hinter dem Bahnhof ist zu naheliegend, um dort nicht beim Umsteigen auf dem Weg zwischen Paris und Kassel sein Mütchen zu kühlen. Die alte Nachtstadt in Dublin, Ort der Becircungen im Ulysses von James Joyce, hatten die Katholiken geschleift, sozusagen, als die Engländer sich langsam zurückzogen aus Irland, so dass der junge Beckett der Gelegenheit verlustig ging …
H: Keinen Pathos bitte! Und keine Romantisierungen von Nachtstädten und Bordellvierteln! Der Wert solcher Orte für die männliche Weltliteratur mag ja unbestreitbar sein, dein Versuch aber, deine heimatlichen Gefilde auf Teufel komm raus damit in Zusammenhang zu …
A: Monsieur Beckett!
B: Licht auf mich. Weg zu gehen. Jugendliche Unschuld. Verwirrende Jahre. Violettes Licht und heller Stall. Deutschland davor. Jugendlicher Nichts. Das Jungfernhäutchen. Narben des Lebens. Die alte Geschichte. Das Buch meines Lebens. Licht. Ich habe zu berichten. Die gute alte Hurengeschichte. Den Weg zu gehen. Die eigene Geschichte erzählen. An sich selbst vorüberziehen – Magister Ludi seines Lebens. Pensum ableisten. Immer noch. Wünscht es mir nicht – ausdrücklich. (verstummt)
A: Monsieur Beckett!
B: Sie? Nein – sie nicht. Nicht sie erscheint vorübergleitend am Horizont. Licht. Das auf mich fallende Licht. Ich muß berichten. Die alte Geschichte meines Lebens. (verstummt)
A: Monsieur Beckett!
B: Geist und Glieder erstarrt und erstorben. Das Licht. Die Zeit davor. Der ewige Krieg. Die alte Geschichte. Die sich ewig wiederholende alte Geschichte. Vernarbtes Jungfernhäutchen von stiller Reinheit. Aufgerufen. Das Licht. Es wandert. Wer spricht? Der mich spiegelnde Spiegel im Spiegel gegenüber.
H: Gut! Angenommen, dein Monsieur Beckett hat in holder Jugend seiner Cousine den Hof gemacht, angenommen, er ist auf seiner Reise von Paris nach Kassel in Dortmund umgestiegen. Er verspürte also ein zutiefst männliches Bedürfnis, betritt die Nordstadt und durchschreitet staunend die Linienstraße. Ein Fenster nach dem anderen, Rotlicht, homerisches Zwielicht, verheißungsvolle Stimmen, Becircungen! Hat er nun oder hat er nicht? Hast du oder hast du nicht? Ein recht unerquickliches Thema. Du mißbrauchst deinen Monsieur Beckett. Du ziehst ihn ohne Not in den Sumpf seines Lebens hinab – Deines Lebens! Ich denke, wir …
A: Monsieur Beckett!
B: Das Pensum des Lebens. Abgeleistet. Die Gestalten in weiter Ferne. Auch Celia. Das Ende und ein Nichts aus Worten. Landschaft. Das Meer. Die Grasebene. Die Behältnisse. Alles ein Nichts ohne die Worte. Licht. Ich bin aufgerufen zu sprechen. Ich spreche. Ich erzähle die alte Geschichte. Die alte Hurengeschichte. Das auf ewig vernarbte Jungfernhäutchen der Geschichte. Der Krieg. Die alte Ge-
H: (zynisch) Die alte Geschichte des Unterleibs! Natur der Sache. Das Leben scheint kurz aber wortreich zu sein. Und du als kleiner Gewährsmann eines großen Schrifstellers!!! In aller Einsamkeit mit den Werken des weltberühmten Autors, ohne Hoffnung auf Sinn und Gehalt des Lebens. Vollauf beschäftigt mit dem eigenen Scheitern. Ein Licht auf diese Randnotiz der Literatur. Die alte Geschichte!
A: Monsieur Beckett!
B: Das Spiel des Lebens. Die Spielfiguren: A, B und H. Der Ort des Spiels: Schutt und Asche. Der Autor A, der Autor B und die Frau der Geschichte H. Landschaft im Rechteck, vorüberziehend. Kein Dampf. A und H sitzend, redend. A: – B beschwörend! Licht! Aufgerufen! Alte Geschichte. Der Krieg. Der ewige Krieg. Wiederholung des Immergleichen. Beschreibung des Ortes: Straße. Häuserzeile links. Licht. Zitat: Königliches Wrack, vernarbtes Jungfernhäutchen. Beschreibung der Spielfiguren, die alte Geschichte: Der Autor A, der Autor B, die Frau der Geschichte H. Wiederholung des Immergleichen. Dünne Musik der Hurengeschichte. Licht auf H.
H: Die alte Geschichte des Unterleibes. (verstummt – Pause)
(resigniert) Die alte Geschichte.
A: Die Dinge aus der Dunkelheit des Nichts herausschälen. Licht. Die Körper: Hüllen. Diese an Fäden. Licht und Worte zu Landschaften. Schutt und Asche. Fäden in der Hand. Die Figuren aus der Asche reißen. Licht auf sie werfen. Sie sprechen im Licht. Asche auf ihren Häuptern und Gliedern. Sie schweigen im Dunkeln. Monsieur Beckett!
B: Wer spricht? Die Geschichte von A, B und H. Erzählt von A, B und H. A, B und H zwischen den Spiegeln. A wirft das Licht auf H und B.
H & B im Chor: Die alte Hurengeschichte. Das auf ewig vernarbte Jungfernhäutchen der Geschichte. Der Krieg. Der ewige Krieg. Die alte Ge-
A: Die Spielregeln, der Ort, die Körper: das Licht, Schutt und Asche, A, B und H. Licht auf H.
H: (postulierend) “Finnegans Wake” von Joyce: unlesbar! “Zettels Traum” von Arno Schmidt: unlesbar! Beckett mit seiner späten Prosa und all den Szenen und Versen: unlesbar! Wer hat schon den ganzen Proust gelesen? Da bleibe ich doch bei -
A: Monsieur Beckett!
B: Der Ort. Die Häuserzeile links. Zeitlose Gebärde. Unfehlbar die eigene Geschichte im Kopf. Das Licht. Das Dunkel. Jugend. Nicht weiter nun. Das Licht flackert. Erlischt. Dunkelheit. Die Gestalten in weiter Ferne. Dort schwaches, schwaches Licht. Horizont. Unerreichbar. Licht auf A. Dann H. Sodann A. Wiederum H. Nochmals A.
A: Das Licht der violetten Lampe im ewigen Stall.
H: Die Hurengeschichte. Der Krieg. Der ewige Krieg.
A: Profanes Gefeilsche. Weltgeschichte des Unterleibs und des Geldes.
H: Beleuchtet durch violetten Schein der Lampe im hellen Stall. Er nannte sie alle Peggy. Sie starb. Tuberkulose. Licht auf B.
A: Monsieur Beckett!
B: Ich selbst war es, der den Weg ging. 213 Schritte hinauf und 213 Schritte hinunter. Wieder und wieder. Hände tief in den Leisten. Kalte Welt. Rotleuchtend die ewige Geschichte des Unterleibes und des Geldes. Mein armer Kopf. Die alte Geschichte. Mörder meiner Mutter. Die alte Geschichte. Zuende erzählt. Von neuem begonnen. Das Licht. Die al-
A: Monsieur Beckett!
H: Sein ist Wahrgenommenwerden. Die al-
A: Monsieur Beckett!
H: Die alte Geschichte des Trinkens, des Sprechens, des Gehens. Landschaft im Rechteck. Der fortwährende Strom des Sprechens. Strom des Lebens. Ins Meer hinaus und wieder zurück im vicosen Zirkel. Die al-
A: Licht auf B! Monsieur Beckett!
B: Blutbeflecktes Linnen! Vorhang. Das Ende der Sinne. Die Worte. Die Landschaft. Das Meer. Das Spiel: zuende gespielt um neu zu beginnen: Vorhang. Nichts als Worte. Gefühlsbrei der Rest. Der Ort: er ist: Schutt und Asche. Lebenslange Einsamkeit zwischen den Spiegeln. Selbstwahrnehmung des Wahrgenommenwerdens. Die Welt hinter den Spiegeln. Zu enden um neu zu beginnen. Die al- (verstummt- Pause)
A: Licht auf B!
B: Licht auf A!
H: Licht auf A und B!
A & B im Chor: Licht auf H!
H: Licht auf A!
A: Licht auf B!
B: Licht auf A und H!
A & H im Chor: Licht auf B!
B: Licht auf H!
H: Licht auf A und B!
A & B im Chor: Licht auf H!
H: Licht auf B!
B: Licht!
A, B & H im Chor: Licht auf A! Licht auf B! Licht auf H!
(Stille/Ende)
Der Hörspieltext orientiert sich an Handlungsräumen aus Becketts Prosa, an verschiedenen Spielstücken (Endspiel, Spiel, Tritte, Ohio Impromptu, …) und an dem Gedicht “Dortmunder” aus Echo’s Bones. Die Entdeckung dieses Gedichtes und die Lektüre des Romans “Murphy” sind eigentliche Auslöser der Idee zu diesem Hörspiel. Die Kenntnis der im Gedicht gemeinten Dortmunder Örtlichkeiten und die Kenntnis der Werke Becketts ließen mich jahrelang “schwanger gehen” mit einer Idee, die ich nun in dem “Halbfertigprodukt” Hörspiel ausgeführt habe.
Zur möglichen Gestaltung: Da in diesem Hörspiel keine Geschichte erzählt wird, sind allein die drei Personen Träger der Informationen. B=Beckett erzählt laut, da dazu aufgefordert, dabei aber langsam und tonlos, die immer gleiche Geschichte. Er spricht, als reagiere er direkt auf Bewußtseinsfetzen. A=Autor hat ihn aus einem Jenseits geholt, von dem er nicht wünscht, dass es existiere (B:”Wünscht es mir nicht.”) A erreicht durch Worte, dass Beckett zu einer seiner Figuren geworden ist. H=Historikerin begleitet die Aufgabe von A vorerst kritisch, besonders die Tendenzen zur Romantisierung von Bordellvierteln, muß dann aber erkennen, dass überall dort Wahrnehmung ist, wo “Licht” hinfällt, in welcher Form auch immer. “Monsieur Beckett” wird von A immer wieder aufgefordert, seine Geschichte zu erzählen. B erzählt, bringt aber, schließlich ist er Schrifsteller, auch A und H in seine Geschichte ein, geht es doch immer nur um die “alte (d.h. immergleiche) Geschichte”. Das Grundmuster gerät im Laufe der “Handlung” aus dem Lot, B selber ruft sich und A und H zum “Rapport”. Das Spiel funktioniert nicht mehr nach den Regeln von A, B und H, alle aber bemühen sich, im Spiel zu bleiben, also “zwischen den Spiegeln”, dort wo ihnen Wahrnehmung möglich ist. Wenn am Ende A, B und H Licht für A, B und H fordern, wird deutlich, dass der Magister Ludi nicht im Spiel ist, es also von außen lenkt (er ist nicht zwischen den Spiegeln, die sich bis ins Unendliche spiegeln mit den Personen zwischen ihnen, er ist jenseits der Spiegel). Diese “Person” des Magister Ludi ist also nur im lichtlosen Raum darstellbar, beim Hörspiel somit im tonlosen Raum. Immer dann, wenn eine Person verstummt (“verstummt”) oder einen Satz nicht zuende spricht (“die alte Ge-” ; “die al-” ; “doch bei” -), ist eine tonlose Pause einzufügen. Dies gilt ebenso für das Ende nach “Licht auf A! Licht auf B! Licht auf H!”, da an dieser Stelle der Magister Ludi deutlich eingreift. Alle seine Personen haben Licht, werden also gespiegelt und können sich selbst und sich gegenseitig wahrnehmen. Der Magister Ludi hat deutlich alle Fäden in der Hand. Hier könnte das Stück von neuem beginnen an der Stelle vor dem ersten Satz von B: “Wünscht es mir nicht”, also in der Stille vor Beginn des Hörens.
Um neben der Stille deutlich zu machen, dass sich die Personen jetzt im Licht befinden und also wahrgenommen werden (also sprechen), wäre es denkbar, das Sprechen von B immer durch ein summendes Geräusch zu unterlegen, während das Sprechen von A und H erst unterlegt werden darf, wenn beide in den Wirbel der Geschichte hineingeraten sind: H: Die alte Geschichte des Unterleibes. (verstummt – Pause) (resigniert) Die alte Geschichte. Ausnahme: H: (postulierend) … (In der Hörspielfassung von Becketts ‘Spiel’ / BBC 11.10. 1966 / wurde das Licht des Scheinwerfers durch ein summendes Geräusch ersetzt.) Die Stimmen von A, B und H könnten auch eindeutig dem linken, dem rechten und dem “mittleren (Mono-)” Kanal zugeordnet werden, während das Summen und das Im-Chor-Sprechen den Gesamtraum “zwischen den Spiegeln” ausfüllt.
Anhang zum Hörspiel: Vorhang auf! Rotlicht für Monsieur Beckett
Samuel Beckett
DORTMUNDER
In the magic the Homer dusk
past the red spire of sanctuary
I null she royal hulk
hasten to the violet lamp to the thin K’in music of the
bawd.
She stands before me in the bright stall
sustaining the jade splinters
the scarred signaculum of purity quiet
the eyes the eyes black till the plagal east
shall resolve the long night phrase.
Then, as a scroll, folded,
and the glory of her dissolution enlarged
in me, Habbakuk, mard of all sinners.
Schopenhauer is dead, the bawd
puts her lute away.
Samuel Beckett
DORTMUNDER
Im Zauber das homerische Zwielicht
nach dem roten Turm der Zuflucht
Ich nichtig sie königliches Wrack
hastend zu der violetten Lampe zur schwachen K’in Musik der Hurengeschichte.
Sie steht vor mir im hellen Stall
ausdauernd das Weibsstück
das vernarbte Jungfernhäutchen stiller Reinheit
die Augen die Augen bis zum östlichen Gefilde
sollen lösen der langen Nacht Phrase.
Dann, gleich einer Schrift, aufgerollt,
und die Herrlichkeit ihrer Auflösung erhöhend
in mir, Habbakuk, Feldherr aller Sünder.
Schopenhauer ist tot, die Puffmutter
legt ihre Laute beiseite.
Übersetzung: Norbert W. Schlinkert
Der Inhaber der Rechte an dem Gedicht DORTMUNDER von Samuel Beckett ist nicht ermittelbar. Eine Nachfrage beim LIMES-Verlag bzw. bei “Buchverlage LangenMüller Herbig nymphenburger terra magica”, vermittelt über die Verlagsgruppe Random House, brachte keine Klärung. Hinweise zum Rechteinhaber bitte über das Kontaktformular.
© Norbert W. Schlinkert 1998/2006 – Alle denkbaren Rechte beim Autor