Interviewprotokoll, roh

(Audio-Protokoll Telefon-Interview, Ostersamstag 19. April 2014, P.E. / N.W.S. 09:04 Uhr ff., abgebrochen. Rohfassung, unautorisiert, Stand 19. April 2014, nicht angefragt, verworfen) – Guten Morgen! Sie leben seit nunmehr 17 Jahren in Berlin … – Ostberlin! Prenzlauer Berg. – Würden … Weiterlesen →

 

Gedankengang / Textlauf

Im (und mit dem) Schweigen wird, scheint mir, Sprache geboren, nicht zuletzt die literarische, so wie das Laufen auch notwendig aus Momenten besteht, in denen der Läufer ohne Bodenkontakt ist und eigentlich fliegt. Dieses Fliegen, dieses momenthafte Abheben, macht den … Weiterlesen →

 

ErGOETZung

Oh wie wohl ist mir beim … Schreiben. Seitdem ich die Liste mit den Kommentar-Fangwörtern entsorgt habe, ist mir sogar noch wohler, obzwar ich die Liste nie benutzte. (“Obzwar” stand da auch drauf!) Heute morgen habe ich mir Rainald Goetz’ … Weiterlesen →

 

Die Herde dient der Erde

Ob am Ende und vor allem auch nach dem Ende etwas von uns selbst bleibt, wird die Zukunft entscheiden, die in selbiger dann allerdings strikt Gegenwart sein wird, in der selbst die berühmtesten Toten ebenso handlungsunfähig und tot sein werden … Weiterlesen →

 

Am Tresen der Gestaltbar

Wen mag das schon (zu) interessieren, außer vielleicht meinen zukünftigen Verleger, aber mir wird immer klarer, immer bewußter, daß ich mit meinem kürzlich begonnenen Roman einen Roman zu schreiben habe (auch) über die Unmöglichkeit, einen Roman zu schreiben. Hört sich … Weiterlesen →

 

Ohne Wenn und ohne Aber

Die Kunst ist eindeutig die, so zu schreiben, als sei man sich absolut sicher, ohne wenn und aber veröffentlicht und dann auch noch gelesen zu werden! Aber wer kann das schon? Selbst die, die ohne wenn und aber veröffentlicht und … Weiterlesen →

 

Arbeit am Blödsinnsaustreiben

Sonntage sind mir, da ich nicht Gott bin, oft Arbeitstage, auch deswegen, weil ich ja schließlich nur selten die sechs Tage vorher durchgehend an der Welt geackert habe. Also werde ich heute arbeiten, auch an mir selber. Dazu gehört zunächst, … Weiterlesen →

 

Ich würde so gerne … so gerne

Ich würde so gerne ein Liedchen singen, aber ich kann nicht (singen), ich würde so gerne das entscheidende Tor schießen, aber ich bin in keinem Team (drin), ich würde so gerne die Welt bereisen, aber sie ist ja immer schon … Weiterlesen

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Wahrscheinlich wird darin nie einer Meister, worin er nicht die Ohnmacht gekannt hat, und wer dem zustimmt, der wird auch wissen, daß diese Ohnmacht nicht am Anfang oder vor aller Bemühung um die Sache liegt, sondern mitten in ihr.

Walter Benjamin, “Berliner Chronik”

 

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