Publikationen


Eigenständige Veröffentlichungen:

Norbert W. Schlinkert. Kein Mensch scheint ertrunken, edition taberna kritika 2016


Kein Mensch scheint ertrunken. edition taberna kritika, Bern 2016. 74 Seiten. ISBN: 978-3-905846-38-6

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Norbert W Schlinkert. Stadt, Angst, Schweigen. Elsinor 2015


Stadt, Angst, Schweigen. Elsinor Verlag, Coesfeld 2015. 128 Seiten. ISBN: 978-3942788298

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Schlinkert, Das sich selbst erhellende Bewußtsein als poetisches Ich


Das sich selbst erhellende Bewußtsein als poetisches Ich. Von Adam Bernd zu Karl Philipp Moritz, von Jean Paul zu Sören Kierkegaard. Eine hermeneutisch-phänomenologische Untersuchung. Wehrhahn, Hannover 2011. Band 23 der von Brunhilde Wehinger und Günther Lottes herausgegebenen Reihe Aufklärung und Moderne. 348 Seiten. ISBN: 978-3-86525-152-7


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Schlinkert, Wanderer in Absurdistan


Wanderer in Absurdistan: Novalis, Nietzsche, Beckett, Bernhard und der ganze Rest. Eine Untersuchung zur Erscheinung des Absurden in Prosa. Königshausen & Neumann, Würzburg 2005. 143 Seiten. ISBN: 978-3-8260-3185-4


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Norbert W. Schlinkert, story banal


story banal (Romanfragment). bruno-dorn-verlag, Berlin 1998. 39 Seiten. ISBN: 3-9804285-6-7

 


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BEITRÄGE (Auswahl):


Loch’n’Schlauch. In: [SIC] ZEITSCHRIFT FÜR LITERATUR Nr.6. Aachen, Berlin 2017. S.39. ISSN: 1860-6156


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Heinrich Schirmbecks Roman Ärgert dich dein rechtes Auge im Blick der Vergangenheit und Zukunft. In: Literatur in Westfalen. Beiträge zur Forschung 15. Herausgegeben von Walter Gödden und Arnold Maxwell. Aisthesis Verlag, Bielefeld 2017. S.357–368. ISBN: 978-3-8498-1183-9


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… zur hälfte programmiert, zur hälfte so gelaufen … Hartmut Abendscheins „nicht begonnenes fortsetzen“. Nachwort in: Hartmut Abendschein: nicht begonnenes fortsetzen. Text, Kontur, Schatten. edition taberna kritika, Bern 2017. S.83–90. ISBN: 978-3-905846-43-0


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Lesezeiten, Lukas Verlag Berlin


Der Comte de Buffon: Naturwissenschaftler, Literat und radikaler Aufklärer des Ancien Régime. In: Lesezeiten. Die Bibliothek im Kloster Stift zum Heiligengrabe von 1600 bis 1900. Herausgegeben von Friederike Rupprecht. Lukas Verlag, Berlin 2011. S.54-63. ISBN: 978-3-86732-110-5


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cover sic nr. 4


Das Wannenbad. In: [SIC] ZEITSCHRIFT FÜR LITERATUR Nr.4. Aachen, Berlin, Zürich 2009. S.56-59. ISSN: 1860-6156


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ONLINE (Auswahl):

„Die Volksbühne Berlin – Ruhe in Unfrieden!“ In: der Freitag, 30. Juni 2017 + in Lesezeichen 2/2017 unter dem Titel Die Volksbühne Berlin ist nun tot und Tim Renner ist auch irgendwie tot – das passt doch zusammen!

Das Kapital, schon immer, und nix als das Kapital. Oder: Hiob und Marx (Lesezeichen 1/2017)

Vom Fleck weg! (Lesezeichen 4/2016)

„Eine moderne Abendgesellschaft“ (Rezension zu Gerhard von Amyntor: Eine moderne Abendgesellschaft). In: der Freitag, 7. Januar 2017 / Und bei fixpoetry

Das Rauschen danach oder: warum ich meine Facebook-Freunde aufgeben muss, obwohl ich gar nicht bei Facebook bin (Lesezeichen 3/2016)

Schriftstellern à la carte (Lesezeichen 2/2016)

Samuel Beckett, die Dortmunder Nordstadt, das Bier und die Frauen (Lesezeichen 1/2016)

Samuel Beckett in der Dortmunder Nordstadt. In: der Freitag, 1. März 2016

„Der Andere“ (Lesezeichen 4/2015)

„Ärgert dich dein rechtes Auge“, Heinrich Schirmbecks Roman im Blick der Vergangenheit und Zukunft. (Vortrag) (Lesezeichen 3/2015)

Flucht, Bewegung und Tod in der Literatur. Einblicke in Texte von Samuel Beckett und Michael Lentz (Teil I). In: eXperimenta – Zeitschrift für zeitgenössische Lyrik und Prosa. 10/15. S.11-13

Flucht, Bewegung und Tod in der Literatur. Einblicke in Texte von Samuel Beckett und Michael Lentz (Teil II). In: eXperimenta – Zeitschrift für zeitgenössische Lyrik und Prosa. 11/15. S.64-66

Der Merkel-Putin-Pakt, Mircea Cărtărescu und tausende von anspruchsvollen Lesern (Lesezeichen 2/2015)

Hülfe denn womöglich eine Schriftstellerselbstmordwelle, Frau Torik? (Lesezeichen 1/2015)

Pseudonym & Verwechslung (Lesezeichen 4/2014)

Der doppelt verdoppelte Popowicz (Romanauszug/Entwurf) (Lesezeichen 3/2014)

Zeiten, als nämlich das Schreiben noch geholfen hat  (Lesezeichen 2/2014)

Das Schreiben ist nichts anderes als ein Kampf, den der Künstler mit den Menschen um seine hervorragende Bedeutung kämpft (Essay) (Lesezeichen 1/2014)

Céline ist schuld! Einige wirre Gedanken zur Klarsicht (Lesezeichen 4/2013)  

Franz Kafka trifft Friedrich Nietzsche (Lesezeichen 3/2013)

Rotweiße Schranken und die Revolution des automatischen Schreibens (Lesezeichen 2/2013)

Rezension: Katarina Botsky „In den Finsternissen“ (V) / Die Novelle „Ziehkinder“ (Lesezeichen 1/2013)

Nur wenn ich lachen muß, tut es noch weh (Lesezeichen 4/2012)

„Dichten heißt, sich ermorden“ (Lesezeichen 3/2012)

Das literarische Weblog als Nachlaß zu Lebzeiten! (Lesezeichen 2/2012)

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