Schraffur

Wo mein Leben aufhört und das der Anderen beginnt? Kann man das wissen? Nein. Man kann aber, meine ich, zumindest versuchen, das Grenzgebiet zu schraffieren, denn dann wird vieles einfacher. In der Literatur begegnen sich der Text der Autors und der lesende Mensch in eben diesem Schraffurgebiet und gestalten es gemeinsam aus, emotional, räumlich, intellektuell, zeitlich und so weiter, woraus sich dann der Lauf der Dinge ergibt und damit die Geschichten, die Ideen, die Erkenntnisse und die Gefühle. Das ist zum Glück nicht zu ändern, es sei denn, der Welt gingen die Texte verloren, was jedoch in naher Zukunft nicht zu erwarten ist, auch nicht im kommenden Jahr 2013.

Ich wünsche allen meinen Lesern und Leserinnen einen guten Übergang ins neue Jahr! – auf daß es ein gelingendes werden möge!

PS: Guido Rohm hat natürlich recht!

 

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