Monatsarchive: Januar 2016

Poesie & Co.

Wenn individuell geschaffene Kunst jeglicher Art und Weise ausschließlich nur die Folge wäre der Langeweile, die den Menschen befallen muss in Zeiten, in denen er nicht um das nackte Überleben kämpft, dann wäre Kunst allein dem besseren Leben zugehörig und … Weiterlesen

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Resonanzfreies Arbeiten, Sprachgrenze, Agonie. Oder: ist das Kunst, kann das weg?

Letztens gefragt worden, wie dieses resonanzfreie Arbeiten denn auszuhalten sei. Bezogen auf das, was meinereiner, unsereins im je eigenen Universum (= Weblog, literarischer) so von sich gibt. Antwort: ein innerer Kreis (= wer nicht drin ist, ist draußen) liest sich … Weiterlesen

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Loch’n’schlauch

Mitten auf dem Markt in Leipzig ist ein Loch. Es ist so tief, dass man den Grund nicht erkennen kann. Ein unglaublich ungepflegter Bagger steht unmittelbar daneben, er muss wohl einmal gelb gewesen sein. Ein wenig weiter ein nagelneuer Tanklaster, … Weiterlesen

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Rar

Sich rar (zu) machen wird nicht mehr als ein Weg zum Erfolg angesehen heutigentags. Die Menschen reden und spekulieren und phantasieren eben nicht mehr über den Nichtanwesenden, sie vergessen ihn einfach. Früher mal hatte das Rare etwas Geheimnisvolles, nu‘ ist … Weiterlesen

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