Monatsarchive: Januar 2014

„Das Schreiben ist nichts anderes als ein Kampf, den der Künstler mit den Menschen um seine hervorragende Bedeutung kämpft“ (Essay)

Ist Witold Gombrowicz’ Tagebuch so etwas wie die Urform des literarischen Weblogs? Diese Frage stelle ich mir, seitdem ich angefangen habe, die gesammelten Tagebucheinträge zu lesen. An einer Stelle schreibt er: „Ich schreibe dieses Tagebuch nicht gern. Seine unredliche Aufrichtigkeit quält mich. … Weiterlesen

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Mehr Enthusiasmus!

„Enthusiasmus“ ist eines der seltsamsten Worte der Wortgeschichte – ich aber komme jetzt nur darauf, weil er mir momentan fehlt. Ich weiß natürlich, wie sich das anfühlt: ist man enthusiastisch (was ja weit über eine profane Begeisterung für etwas hinausgeht, denn … Weiterlesen

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500

Die Maschine zählt, und so ist das jetzt hier der fünfhundertste Beitrag meinereiner seit September 2009. Mitgezählt sind die sogenannten Monatsbriefe, die ich vor Jahren fortlaufend den Monat über schrieb als am Ende einen einzigen Monats-Text (noch zu Zeiten, als das … Weiterlesen

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Augen auf und durch!

Meine Tagesration an Inspiration hole ich mir gemeinhin durch Lektüre und eher selten durch persönliche Begegnungen. Ein Tag, an dem ich nicht schreibe und auch nicht lese, ist ein verlorener Tag, und meistens lese ich Romane, und zwar eindeutig mit … Weiterlesen

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Das Hamsterliche und das Rad

„Wohl dem, dem das Hamsterliche innewohnt, denn wo ein Hamster ist, ist auch ein Rad“ – das schrieb ich gestern, und wenn es noch eines Beweises bedurfte, daß wir fröhlichen Menschen es schwer haben, in diesem Satz ist er nicht zu … Weiterlesen

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Mensch!

Zu anderen Zeiten verlor man seine Freunde im und an den Krieg, heute verliert man sie hierzulande eher an die Arbeit oder die Armut, eins von beidem. Arbeiten die einen krampfhaft in sich selbst verkeilt viel, viel, viel zu viel, … Weiterlesen

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Zwischenetappe 2014

Dumm müßte man sein, dumm und naiv! Was könnte man sich nicht amüsieren, was gäbe es nicht für ein supertolles Unterhaltungsangebot, hätte man nur auf dieses Nachdenken, was ja immer ein Vordenken ist, verzichten können! Aber nein, man war ja so … Weiterlesen

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