Archiv des Autors: Norbert W. Schlinkert

„Ankerlichten“ in Zeiten der Corona (II)

Dem Wort Trostlosigkeit ist neue Kraft zugewachsen, das allein ist sicher. Galt zuvor schon eine nicht auf Spaß, Spiel und Unterhaltung getrimmte Umgebung als trostlos, so spüren wir jetzt in der Corona-Krise, dass wirkliche Trostlosigkeit bedeutet, als alter Mensch seine … Weiterlesen

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„Ankerlichten“ in Zeiten der Corona (I)

Vorgestern, am 29. März des Corona-Jahres 2020, schrieb ich einen Beitrag auf diesem meinem Blog. Auf den Hinweis, ich arbeite nun an der gleichsam finalen Fassung meines historischen Romans Ankerlichten, fragte Alban Nikolai Herbst per Kommentar, ob es denn nicht … Weiterlesen

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Corona, Roman und alle Zukunft jetzt

Als selbständiger Schriftsteller nun die vom Berliner Senat ausgelobte Finanzhilfe zu beantragen, ist mir nicht einmal in den Sinn gekommen. Erstens habe ich einen kleenen Nebenjob, der nun allerdings ruht und mir nur das reduzierte Kurzarbeitergeld einbringt, und zweitens glaube … Weiterlesen

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Virenschleuderausweichen in den Prenzlauer Bergen

Die Sonne, der kaltblaue Himmel, da muss der Mensch zu allen Zeiten hinaus an die frische Luft, die zurzeit womöglich wirklich frisch ist angesichts des ausgedünnten Straßenverkehrs. Wenn da nur die Virenschleudern nicht wären, die man angesichts der Corona-Krise nicht … Weiterlesen

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Niesnutz oder: Der Corona-Virus macht Hackepeter und am Ende blüht die Fäkalie

Der Corona-Virus ist, wie alle Viren, für das menschliche Auge wirklich unsichtbar und kann nur mittels mehr oder weniger gelungener künstlerischer Darstellungen visualisiert werden. Immerhin aber ist sicher, dass die Corona-Viren nicht selbständig fliegen, also mitsamt ihrer Wassertröpfchen letztlich nur … Weiterlesen

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Ich glaub, mein Schwein pfeift: Leipziger Buchmesse abgesagt …

… und wenn dann bald auch alle 250 Fußgängerzonen Deutschlands geschlossen worden sind, gibt’s Panik, und zwar echte: Panik! Mittelfristig aber wird die Hygiene-Industrie, die ja ohnehin einen Gutteil der Jugend zum ständigen Wischen mit teuren Tüchern verführt hat, ordentlich … Weiterlesen

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In Sachen „Ankerlichten“

Nachdem nun also mein Tauge/Nichts das Licht der Welt erblickt und sich in ihr und somit im Auge der Leser (m/w/d) zu beweisen hat, mache ich mich als Autor wieder einmal an meinen historischen Roman „Ankerlichten oder: Des Herrn Daubenfußes … Weiterlesen

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Erste Überschriften von Artikeln, die ich aus Faulheit oder noch weniger nachvollziehbaren Gründen nie schreiben werde. Wenn aber doch, dann eben*

Die Versinnlosung des Lebens nimmt ein Ausmaß an, doch niemand wird der Sache Herr noch Dame * Die Hypermoralitäten der westlichen sich als Elite verstehenden Gruppierungen sind mitnichten die Dampfmaschine der Moderne * Männer mit Vollbärten wären eigentlich lieber Mädchen, … Weiterlesen

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Kurze Bemerkung zu Hans Henny Jahnns großem Roman „Fluß ohne Ufer“

Es wäre an der Zeit, einen Bericht abzufassen, nachdem ich fünf Monate lang in einem Roman steckte, Hans Henny Jahnns „Fluß ohne Ufer“. Die Lust auf Wissenschaftliches ist mir zwar vergangen, oder genauer gesagt, die Lust, es zu teilen, doch … Weiterlesen

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Eine nette, kleine Kritik

Marcel Michaelsen, selbsternannter „Selbsternannter Schriftsteller“, schrieb diese nette, kleine Kritik zu meinem netten, kleinen Buch „Kein Mensch scheint ertrunken“. WEGGELESEN NORBERT W. SCHLINKERT – KEIN MENSCH SCHEINT ERTRUNKEN 70 Seiten pure Verwirrung, die einen aber irgendwie gut bei der Stange … Weiterlesen

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