Archiv des Autors: Norbert W. Schlinkert

Warum ich Lutz Seilers Roman „Stern 111“ abbrechen und verwerfen musste

Ein mir bis dato völlig unbekannter bekannter Schriftsteller riet vor einer Weile, war es in der NZZ, allen Lesern fortgeschrittenen Alters (so ab 40) unbedingt dazu, keine mittelmäßigen Romane mehr zu lesen und stattdessen die wenigen wirklich guten ein zweites … Weiterlesen

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Nix zu Corona. Oder: Der einzig mögliche schöne Tod

Irgendwo habe ich gelesen, ausgerechnet in der Corona-Krise sei von den Intellektuellen nichts mehr zu hören. Abgesehen davon, dass in Deutschland der Begriff Intellektueller imgrunde immer pejorativ benutzt wird, wir sind und bleiben eben ein Volk von Bauern und Angestellten, … Weiterlesen

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Happy End – Limited Edition

Man darf sich die Hersteller von Klopapier als glückliche Menschen vorstellen. Und dies vor allem deswegen, weil so eine Klopapierrolle auf Zug ab– und sie nicht etwa einen Berg hinaufgerollt werden muss. Das fördert den Verkauf sicher ganz ungemein. Zudem … Weiterlesen

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„Ankerlichten“ in Zeiten der Corona (VI), darinnen einleitend ein kluger Rat von Wikentij Weressajew für nichtgedruckte Schriftsteller und zum Geschlechtsleben

Michail Bulgakow ist 1931 von Stalin und seinen Schergen längst mürbe und lebensmüde zensiert worden. Seine Prosatexte werden nicht gedruckt, Aufführungen seiner Theaterstücke werden in einem dauernden Hin und Her immer öfter nicht zugelassen. Die von Julie Curtis herausgegebene „Biographie … Weiterlesen

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„Ankerlichten“ in Zeiten der Corona (V)

Was soll man dazu sagen! Das Durchgerütteltwerden unseres Gemeinwesens angesichts des Corona-Virus‘ setzt sich ungerührt fort, Großkapitalisten, Kriminelle und Radikalinskis kochen ihr je eigenes Süppchen, die Kunst als Solches und Ganzes ergeht sich in kostenlosen Streams zur Erheiterung des bürgerlichen … Weiterlesen

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„Ankerlichten“ in Zeiten der Corona (IV)

Seltsames Mit- und Gegeneinander da draußen zu Corona-Zeiten. Wäre das Geschehen ein Krimi, so fragte man sich, wer am meisten von der nun aktuellen Lage profitiert. Dass Einzelne, Firmen, Organisationen und Staaten daraus tatsächlich Profit ziehen, ist allerdings keine Frage, … Weiterlesen

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„Ankerlichten“ in Zeiten der Corona (III)

In meinem ersten Beitrag „Ankerlichten“ in Zeiten der Corona fragte ich (mich), in welcher Form und Art und Weise ich Ausschnitte aus meinem sich in finaler Bearbeitung befindlichen Roman „Ankerlichten“ in die Prenzlauer Berge stelle. Wie Sie sehen, beschäftige ich … Weiterlesen

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„Ankerlichten“ in Zeiten der Corona (II)

Dem Wort Trostlosigkeit ist neue Kraft zugewachsen, das allein ist sicher. Galt zuvor schon eine nicht auf Spaß, Spiel und Unterhaltung getrimmte Umgebung als trostlos, so spüren wir jetzt in der Corona-Krise, dass wirkliche Trostlosigkeit bedeutet, als alter Mensch seine … Weiterlesen

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„Ankerlichten“ in Zeiten der Corona (I)

Vorgestern, am 29. März des Corona-Jahres 2020, schrieb ich einen Beitrag auf diesem meinem Blog. Auf den Hinweis, ich arbeite nun an der gleichsam finalen Fassung meines historischen Romans Ankerlichten, fragte Alban Nikolai Herbst per Kommentar, ob es denn nicht … Weiterlesen

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Corona, Roman und alle Zukunft jetzt

Als selbständiger Schriftsteller nun die vom Berliner Senat ausgelobte Finanzhilfe zu beantragen, ist mir nicht einmal in den Sinn gekommen. Erstens habe ich einen kleenen Nebenjob, der nun allerdings ruht und mir nur das reduzierte Kurzarbeitergeld einbringt, und zweitens glaube … Weiterlesen

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