Archiv des Autors: Norbert W. Schlinkert

„Ankerlichten“ in Zeiten der Corona (VI), darinnen einleitend ein kluger Rat von Wikentij Weressajew für nichtgedruckte Schriftsteller und zum Geschlechtsleben

Michail Bulgakow ist 1931 von Stalin und seinen Schergen längst mürbe und lebensmüde zensiert worden. Seine Prosatexte werden nicht gedruckt, Aufführungen seiner Theaterstücke werden in einem dauernden Hin und Her immer öfter nicht zugelassen. Die von Julie Curtis herausgegebene „Biographie … Weiterlesen

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„Ankerlichten“ in Zeiten der Corona (V)

Was soll man dazu sagen! Das Durchgerütteltwerden unseres Gemeinwesens angesichts des Corona-Virus‘ setzt sich ungerührt fort, Großkapitalisten, Kriminelle und Radikalinskis kochen ihr je eigenes Süppchen, die Kunst als Solches und Ganzes ergeht sich in kostenlosen Streams zur Erheiterung des bürgerlichen … Weiterlesen

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„Ankerlichten“ in Zeiten der Corona (IV)

Seltsames Mit- und Gegeneinander da draußen zu Corona-Zeiten. Wäre das Geschehen ein Krimi, so fragte man sich, wer am meisten von der nun aktuellen Lage profitiert. Dass Einzelne, Firmen, Organisationen und Staaten daraus tatsächlich Profit ziehen, ist allerdings keine Frage, … Weiterlesen

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„Ankerlichten“ in Zeiten der Corona (III)

In meinem ersten Beitrag „Ankerlichten“ in Zeiten der Corona fragte ich (mich), in welcher Form und Art und Weise ich Ausschnitte aus meinem sich in finaler Bearbeitung befindlichen Roman „Ankerlichten“ in die Prenzlauer Berge stelle. Wie Sie sehen, beschäftige ich … Weiterlesen

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„Ankerlichten“ in Zeiten der Corona (II)

Dem Wort Trostlosigkeit ist neue Kraft zugewachsen, das allein ist sicher. Galt zuvor schon eine nicht auf Spaß, Spiel und Unterhaltung getrimmte Umgebung als trostlos, so spüren wir jetzt in der Corona-Krise, dass wirkliche Trostlosigkeit bedeutet, als alter Mensch seine … Weiterlesen

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„Ankerlichten“ in Zeiten der Corona (I)

Vorgestern, am 29. März des Corona-Jahres 2020, schrieb ich einen Beitrag auf diesem meinem Blog. Auf den Hinweis, ich arbeite nun an der gleichsam finalen Fassung meines historischen Romans Ankerlichten, fragte Alban Nikolai Herbst per Kommentar, ob es denn nicht … Weiterlesen

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Corona, Roman und alle Zukunft jetzt

Als selbständiger Schriftsteller nun die vom Berliner Senat ausgelobte Finanzhilfe zu beantragen, ist mir nicht einmal in den Sinn gekommen. Erstens habe ich einen kleenen Nebenjob, der nun allerdings ruht und mir nur das reduzierte Kurzarbeitergeld einbringt, und zweitens glaube … Weiterlesen

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Virenschleuderausweichen in den Prenzlauer Bergen

Die Sonne, der kaltblaue Himmel, da muss der Mensch zu allen Zeiten hinaus an die frische Luft, die zurzeit womöglich wirklich frisch ist angesichts des ausgedünnten Straßenverkehrs. Wenn da nur die Virenschleudern nicht wären, die man angesichts der Corona-Krise nicht … Weiterlesen

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Niesnutz oder: Der Corona-Virus macht Hackepeter und am Ende blüht die Fäkalie

Der Corona-Virus ist, wie alle Viren, für das menschliche Auge wirklich unsichtbar und kann nur mittels mehr oder weniger gelungener künstlerischer Darstellungen visualisiert werden. Immerhin aber ist sicher, dass die Corona-Viren nicht selbständig fliegen, also mitsamt ihrer Wassertröpfchen letztlich nur … Weiterlesen

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Ich glaub, mein Schwein pfeift: Leipziger Buchmesse abgesagt …

… und wenn dann bald auch alle 250 Fußgängerzonen Deutschlands geschlossen worden sind, gibt’s Panik, und zwar echte: Panik! Mittelfristig aber wird die Hygiene-Industrie, die ja ohnehin einen Gutteil der Jugend zum ständigen Wischen mit teuren Tüchern verführt hat, ordentlich … Weiterlesen

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