Monatsarchive: Mai 2012

Günter Grass und die Schundlyrik

Am 25. Mai schrieb ich: „(…) doch halt, ich muß da noch einmal genau draufsehen, und ja, tatsächlich, das muß etwas Satyrisches sein, es muß einfach. Oder?“ Es ging um das Griechenland-Gedicht des Günter Grass, sprachlich auf dem gleichen Niveau wie sein … Weiterlesen

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Traumarbeit

Nachdem sich Mißverständnisse haben auflösen lassen und ein Streit zum Glück ein Ende fand, ist wieder Zeit für andere Dinge. Zum Träumen zum Beispiel, oder zum Kaffeetrinken – nur daß darüber nicht die Arbeit vergessen wird, das ist schon wichtig. … Weiterlesen

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Darf ich um Ihre geschätzte Aufmerksamkeit bitten!

Ich habe zwar noch nichts mitzuteilen, bin aber dabei, Mitteilenswertes zu erarbeiten. Sie ahnen es, es geht um Literatur. Warum, so möchte man fragen, schreibt einer heutzutage noch Romane, wo doch eindeutig Meisterwerke vorliegen, deren Qualität jeden einschüchtern müßte, der … Weiterlesen

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Nie ohne Zwickel!

Der Mensch geht nie ohne! Nicht ohne Accessoire, meine ich. Seit Urzeiten ist das so, ein Federchen am Wurfspieß, eine Muschelkette, eine Brosche, ein Orden, ein Kreuz, ein Stock oder Regenschirm, was auch immer, bis hin zum Smartphone, das viele Zeitgenossen … Weiterlesen

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Angstblüte der Blütenträume

Die Rückentwicklung des Menschen zu einer gewöhnlichen Tierart beginnt mit der Angstblüte der menschlichen Kultur. Das ist natürlich Unsinn, läßt sich aber trotzdem sauber belegen mittels der Deutung aller vorhandenen Spuren. Jetzt, am Ende des sehr kurzen 21. Jahrhunderts, wäre … Weiterlesen

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Die Kernprobleme der Kulturgeschichte

  Das Schaf und der Wiesenfloh Das Schaf das stand so rum war vollgefressen und ganz stumm die Welt war schon in Ordnung so und folgerichtig es ganz froh Da kam der Wiesenfloh vorbei und fragte frech und frei nach … Weiterlesen

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Mythos & Nebensatz

Zum Mythos drängt, am Mythos hängt doch alles, ach wir Armen! Kann man dies, frei nach Goethes beliebter Spruchsammlung „Faust“, so sagen? Wie schon gelegentlich erwähnt, lese ich in Tageszeitungen meist den Haupt- und den Sportteil, wobei mich im Letzteren … Weiterlesen

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Nein!!! Nicht das!

Schnell einen Blick auf den Kalender – es ist keineswegs der erste April. Ich lese eben dieses „Gedicht“ in der Süddeutschen Zeitung, und tatsächlich wird mir schlecht. Ohne Witz. Ferndiagnosen verbieten sich natürlich, die Sache Griechenland ebenso betreffend wie auch … Weiterlesen

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Das Funzen als solches

Entscheidungen sind zu treffen. Diese sind dann zu „verkaufen“, was voraussetzt, daß Käufer vorhanden sind, die das Entschiedene akzeptieren, was wiederum eine Entscheidung bedeutet. Die Welt besteht also nicht nur aus Zeichen, wie dies in der zweiten Hälfte des 20. … Weiterlesen

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Literatur fügt Ihnen und …

den Menschen in Ihrer Umgebung erheblichen Schaden zu. So wird es bald auf Büchern stehen, direkt auf dem Titelblatt, schwarz auf weiß. Andere Versionen des Warnhinweises nehmen Bezug auf die Schädlichkeit von Ideen und Gedanken und die dadurch ausgelösten Emotionen. … Weiterlesen

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