Céline ist schuld! Einige wirre Gedanken zur Klarsicht

Ich habe gelernt, die Welt mit anderen Augen zu sehen – oft hört man diese Formulierung, wenn jemand mit Leib und Seele Erfahrungen hat machen müssen, die ihm oder ihr das Weltbild zertrümmerten oder wenigstens schwerwiegend durcheinanderbrachten. Sicher, gelegentlich braucht der Mensch seine Portion unmittelbaren Bewegtseins, allein mit sich und seinen Gedanken oder in Gemeinschaft. In dem Roman Das Sägewerk von Daniel Odija wird ganz zu Beginn ein solcher Moment beschrieben: „Nach einer Stunde beruhigte es sich ein wenig, der Donner zog vorüber, doch die Blitze blieben. Immer noch rauschte das Wasser. Józef bemühte sich, keinem ins Gesicht zu sehen, denn sobald er hinschaute, blitzte es. Für eine Sekunde wurde es dann unheimlich. Er sah das Gesicht seiner Frau. Ihre Augen lagen im Schatten der Höhlen, und die Zähne schoben sich allzu deutlich zwischen den Lippen hervor. Sie wurde in Leichenlicht getaucht. Sie wollte ihm wohl etwas sagen. Irgendwie schienen ihre Zähne hervorzutreten. Offenbar sah sie auch in seinem Gesicht etwas, was sie nicht sehen wollte, denn sie machte bloß den Mund auf. Es gelang ihr, ein undeutliches a…a… hervorzustoßen. In diesem Moment dachte Józef, daß sich unter dem Gesicht, das wir bei Tageslicht sehen, immer das zweite verbirgt, das später einmal der Sargdeckel zudeckt.“ Dieses Motiv des verborgenen Gesichts, oder auch das der Maske, die das eigentliche Gesicht verdeckt, findet sich häufig in der Literatur, etwa in Rainer Maria Rilkes Die Aufzeichnungen des Malte Laurids Brigge, und da sich das mit den Erfahrungen der Leser oder wenigstens doch deren Phantasie gut verträgt, öffnet dies nachspürbar die Schichten eines Textes und verweist buchstäblich auf alles Mögliche hinter der augenfälligen Realität. Bleibt ein Autor indes allein der Oberfläche verbunden, kann es blitzen wie es will, persönliche Erkenntnisse werden daraus nicht gewonnen – man denke nur an die Gewitterszenen in Adalbert Stifters Der Nachsommer, die zwar immer was auslösen, den Protagonisten aber seelisch unverändert lassen, obwohl er als Ich-Erzähler auftritt. So hat Stifter zwar sicher einen der schönsten Romane der realistischen Epoche geschrieben, Einblicke in das Wesen des Menschen aber gewährt er nicht oder nur sehr bedingt. Man sieht also die Welt nach der Stifter-Lektüre durchaus nicht mit anderen Augen, sondern eher mit denen eines anderen, während die Formulierung, man habe gelernt, die Welt mit anderen Augen zu sehen, ganz allein die eigenen Augen meint, und zwar im Sinne des Begriffes der Aufklärung. Dabei allerdings ist das berühmte „Sapere aude„, habe Mut, dich deines eigenen Verstandes zu bedienen, nur die eine Seite der Medaille, die andere aber steht für den Mut, die eigenen Untiefen zu erkennen, weswegen der Marquis de Sade ganz zu recht als einer der großen Aufklärer gilt, Arsch an Arsch gewissermaßen mit Immanuel Kant. Allerdings will man als gemeiner Erdenbewohner der Spezies Mensch weder ständig vernünftig, noch sich seiner meist gut verborgenen Triebe und Ängste dauerhaft bewußt sein; es reicht einem also völlig, gelegentlich seine Vernunft vernünftig einzusetzen und sich ab und an mal seine Durchtriebenheit beblitzen zu lassen, weswegen die meisten Leser:innen demzufolge den de Sade eher nur mal kurz ob der Beschaffenheit des menschlichen Wesens befragen. Für Kant gilt dasselbe. Der Grund liegt in beiden Fällen nicht ganz zufällig darin, daß sich beide Werke in Sachen Leserfreundlichkeit und Unterhaltsamkeit nicht besonders hervortun, woraus sich die Frage ableitet, wer denn das womöglich tat, also die Ergründung des menschliches Daseins verband mit ausnehmend guter Lesbarkeit. Geübte Leser mögen Kafka rufen und Beckett und Joyce und Thomas Bernhard, man mag auch an Knut Hamsun und sogar an Karl Philipp Moritz erinnern, sie alle und noch einige mehr vermögen einem die Augen zu öffnen und die Welt mit den eigenen zu sehen – doch all diese Texte bleiben immer noch ganz und gar literarische, kunstvolle Schriften, von einer dünnen Membran von der Wirklichkeit getrennt; man sieht nicht wirklich anders auf die Welt und die Menschen, wenn man grad Kafka liest, eher sieht man, denke ich, anders auf sich selbst. Wenn man nun aber Louis-Ferdinand Céline liest, so ist die Sache nicht mehr ganz so einfach, dünkt mir. Sein Erstlingsroman Reise ans Ende der Nacht, der 1932 in Frankreich erschien, ist nicht nur (in der Übersetzung von Hinrich Schmidt-Henkel) ein grandioses Lesevergnügen, nein, er verändert auch im richtigen Leben die Sicht auf dieses und insbesondere auch auf die Menschen, denen wir begegnen. Jedenfalls geht mir das so, und warum sollte ich dann nicht annehmen, daß es allen so geht? Wie nur macht Céline das, wie ist seine Sprache beschaffen, um eine solch direkte Ansprache und ein so hohes Maß an spannungsreicher Unterhaltung hinzubekommen? Liegt es daran, wie lakonisch er erzählt, ohne aber dadurch auch nur irgendeine Form von Distanz zu schaffen? Ist es sein Verzicht auf Ironie? Sein Humor? In jedem Fall ist Céline schuld daran, daß ich, seitdem ich die Reise las, nicht mehr wie sonst attraktive Menschen inmitten der Massen ausmachen kann – manches Mal nicht mal mich selber! Und dabei ist es mir ja durchaus nicht neu, was er über die Erniedrigten und Beleidigten schreibt, so daß es also tatsächlich die Art sein muß, wie er schreibt, wie er die menschlichen Angelegenheiten beleuchtet – nicht blitzartig eben, sondern in Dauerbeleuchtung, denn der Ich-Erzähler und Protagonist ist immer wütend, wenn er auch nie außer sich, sondern im Gegenteil immer in sich ist. Sicher scheint mir, auch mit Blick auf seine menschenfeindlichen und antisemitischen Pamphlete, die ja aus der selben Feder und dem selben Geist stammen wie seine literarischen Werke, daß Céline einfach nicht anders konnte als sich wütend und haßerfüllt ganz und gar direkt sozusagen auszukotzen, wobei er aber immer Mensch blieb im Sinne seines eigenen Menschenbildes, denn wer an den anderen kein gutes Haar läßt, kann der ein guter Mensch sein? Nun ja, er hielt sich womöglich nicht selten durchaus für einen guten Menschen, oder er glaubte, auf der richtigen Seite zu stehen, ein Recht darauf zu haben oder sogar die Pflicht, widerliche Haßtiraden in die Welt zu setzen, die Menschen zwingen zu dürfen, quasi mit seinen Augen auf sich selbst zu sehen. Aber machen das nicht alle so, sind nicht alle Menschen gleich schlecht und böse? Im Roman Reise ans Ende der Nacht jedenfalls läßt er daran keinen Zweifel, der Unterschied ist nur, daß die einen an ihrer Bösartigkeit und Verworfenheit keine Schuld haben, weil sie von denen, die schuldig sind, die Reichen und Mächtigen, daran gehindert werden – eben dies macht den Ich-Erzähler ja so wütend, denn wer nicht schuldig sein, nicht schuldig werden kann, dessen Leben hat keinen Sinn. Céline jedenfalls kämpft, so sieht es für mich aus, sein Leben lang wie ein Berserker darum, schuldig sein zu können, satisfaktionsfähig gewissermaßen, ganz ähnlich wie der alttestamentarische Hiob, der Gott, der ihm sein Unglück ja eingebrockt hatte, zu einem Prozeß zwang, in dem er, Gott, Angeklagter und Richter zugleich war; eine Geschichte sicher ganz nach dem Geschmack Célines.

Also, wie gesagt, ohne diese Art der Aufklärung eines Céline wäre die Aufklärung keine wirkliche, denn sie würfe, wie noch lange Jahre nach Kant, weiterhin tiefe Schatten, in denen die Ungeheuer unserer selbst hausen und im wahrsten Sinne des Wortes unbehelligt ihr Unwesen treiben. Diesen Bereich ausgeleuchtet zu haben ist somit sicher ein Verdienst Célines, selbst wenn ich mich nun meinerseits bemühen muß, dieses Licht wieder zu dämpfen, denn wer dauernd im Licht der Erkenntnis leben muß, verliert sein Urvertrauen und am Ende seinen Verstand, so ist zu befürchten, und dann, dann ist endgültig ewige Nacht – und das kann ja wohl niemand wollen.

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20 Responses to Céline ist schuld! Einige wirre Gedanken zur Klarsicht

  1. Esti sagt:

    Celine war ein Judenhasser durch und durch und so etwas so lapidar durchgehen zu lassen, mag ihre Sache sein

  2. Ja, Céline war Antisemit und ganz sicher kein angenehmer Mensch, und eben dies sage ich ja in meinem Text und lasse es also keineswegs lapidar durchgehen. Der Roman ‚Reise ans Ende der Nacht‘ ist aber grandios, dessen ungeachtet, was ich ja nicht zu verantworten habe.

  3. Esti sagt:

    Ich glaube Antisemit und angenehmer Mensch sollte sich ausschliessen, unbedingt sogar. Ist nur komisch dass man solchen Arschlöchern auch noch das Stempelchen Radikal gibt und am besten noch gradlinig.
    Was ist gradlinig dabei im Sog mit Faschisten herumzulaufen, das ist einfach gesagt nur blöd

  4. Esti sagt:

    „Wir entledigen uns der Juden, oder wir verrecken durch die Juden“, „Ich will sie (die Juden, Anm.) erwürgen“, die Juden seien eine Rasse der „Monster“, die „verschwinden“ müsse, die deutschen Soldaten sollten sie erschießen oder aufhängen, oder: „Hätte ich Bajonette, ich wüsste, was ich zu tun hätte“?

    Celine

  5. Sie müssen mir nicht beweisen, daß Céline Antisemit war! Das ist mir klar, und diese Haltung lehne ich ebenso ab wie jede andere rassistische Einstellung, was ich hier aber nicht extra betonen muß. Für mich steht allerdings fest: so sehr ich alles Menschenverachtende ablehne, so sehr bin ich auch am Wesen eben dieses Menschenverachtenden interessiert, schon allein aus wissenschaftlichen Gründen. Günter Grass hat sich auch als Antisemit hervorgetan und zudem als Heuchler, trotzdem lieben ihn ganze Leserscharen für seine (überwiegend schlechte) Literatur. Céline aber ist ein grandioser Literat, und als einen solchen nehme ich ihn durch seine Bücher, das ist für mich ganz selbstverständlich. Wo kämen wir denn hin, wenn wir literarische Texte nach ihren Verfassern beurteilten? – Texte stehen immer für sich und müssen ausschließlich aufgrund ihrer literarischen Qualität beurteilt werden, es sei denn, man arbeitet in einem anderen, politischen und historischen Kontext, was ich aber hier nicht tue. Céline als Mensch zu beurteilen ist also eine andere Angelegenheit. Im Roman ‚Reise ans Ende der Nacht‘ ist übrigens nichts speziell Antisemitisches, auch nicht versteckt, oder wenn, dann auch nicht mehr als in Hesses ‚Steppenwolf‘ oder anderen Büchern der Zeit.

  6. Esti sagt:

    Na ja der Günter, der arme Kerl, was hat der hier zu suchen, eigentlich nichts oder? ich finde ihn auch langweilig und dass er ein Antisemit ist, wahrscheinlich, Ruth Klüger hat über ihn jedenfalls auch schon geschrieben.
    Aber der Celine, der ist mir zu arg. Dabei habe ich ein Interview mit ihm gelesen, das hat er glaub ich mit sich selber geführt, das hat gut gefallen, da wusste ich noch nicht auf welchen Führer der abfährt.
    Ein Schriftsteller und Dichter sollte am besten auf keinen Führer abfahren.
    Es gab da einen, der hat nicht auf das Grab eines Faschisten gepinkelt, sondern eine Rede gehalten.
    Die Reise von Celine habe ich auch angefangen, auch noch in jener Zeit, als ich noch nicht wusste, was das für ein Menschenverachter ist.
    Ehrlich gesagt gibt es viel zu viele die tausendfach besser sind, Antunes, Pynchon, Beckett, Kafka, Bernhard, Tabucchi, Andric, Kis, Rushdie, Okri, Sontag, Aichinger, Jelinek, Nadas, Esterhazy, Pinter, Lispector, Borges und so weiter und sofort…
    Da brauche ich keinen Celine…

  7. Früher sagte man, böse Menschen haben keine Lieder, und jetzt muß man begreifen, daß sie eben doch welche haben, mit denen sie versuchen, die Jugend zu ködern. Auch Künstler können eben alles sein, sind ja auch nur Menschen. Um Céline habe ich übrigens sehr lange einen Bogen gemacht, weil ich wußte, welche Einstellungen er hatte, um Knut Hamsun aber nicht. Beides aber herausragende Literaten, wie ich finde, ungeachtet der Ansichten, die sie hatten. Zu Céline bin ich jetzt gekommen, weil ich mich für ein literarisches Projekt in die Zeit nach dem Ersten Weltkrieg einlese; hier liegen, neben Werken, die ich zum zweiten Mal lesen werde, auch noch Bücher von Vicki Baum und Franz Hessel rum, über deren Ansichten ich noch nicht viel weiß. Doch egal, was dabei rauskommt, beurteilen werde ich die Romane nach ihrer Qualität als Romane.

    Über Céline habe ich übrigens kürzlich eine Dokumentation gesehen, die ganz interessant ist und eher dazu geeignet, Leser abzuschrecken.

  8. Esti sagt:

    Dann sollten sie unbedingt Döblins NovemberrevultionsTriologie lesen, eine Trilogie in vier Bänden und die Aufzeichnungen von Ernst Toller und die Tagebuchaufzeichnungen von Beckmann

  9. Die Bände von Döblin (dessen „Wallenstein“ ich hervorragend fand) hatte ich schon in der Hand, die gibt es ja jetzt als Taschenbuch. Ich werde wohl erstmal in der Bibliothek reinlesen, das geht so langsam ins Geld mit der Bücherkauferei.

  10. bersarin sagt:

    @ Esti
    „Ein Schriftsteller und Dichter sollte am besten auf keinen Führer abfahren.“
    Nein. Ein Schriftsteller oder eine Schriftstellerin sollten in erster Linie sich ihrer Arbeit widmen und gute, gelungen, treffende Prosa oder Lyrik schreiben. Die Gesinnungsschnüffelei in Literatur und Philosophie bleibt der Ausdruck des Amusischen. Die Qualität von Prosa und Lyrik entscheidet sich nicht an der politischen Einstellung oder der Lebensweise einer Schriftstellerin, eines Schriftstellers.

    Es lassen sich übrigens auch Celan und Céline gut nebeneinander und miteinander lesen. Wer Widersprüche nicht aushält, sollte von der Kunst die Finger lassen.

    Und noch etwas: Aufklärung geschieht auch und gerade vermittels der Nacht-, Nebel- und Schattenseiten und durch diese hindurch.

  11. Ich stimme Ihnen vollständig zu, denn wer von der Kunst erwartet, sie sei hehr und entstamme also sozusagen naturgemäß einem wie auch immer gedachten guten Menschen, wird die Kunst verfehlen und dem Kitsch verfallen. In der Tat aber habe ich schon mehrmals erlebt, wie mir jemand mit angewidertem Gesichtsausdruck sagte: „das liest Du?“ So als wäre Lesen nichts als Unterwerfung unter den fremden Autor-Willen, als wäre man hilflos und bar jeder Urteilskraft, schlechthin nicht in der Lage, die Welt wissend differenziert zu betrachten.

  12. Esti sagt:

    Ich habe mit mir eine eigene Wette gemacht dass er sich da noch hineinzwängen wird in die Kommentarfunktion und mir erklärt dass ich von der Kunst, wenn ich sie nicht begreife doch gefälligst die Hände lassen soll.
    Herrje aber sie kapieren es eh nicht, dass mir durchaus bewusst ist Werk vom Autor zu trennen. Sie sind auch nicht der erste Mensch der auf diese unfassbare Weisheit gekommen ist.
    Frau Jelinek und sicher nicht nur dass sie, haben dass im Gefolge der Verleihung des Heinepreises an Milosovicfreund Handke viel besser beschrieben, aber sie kann es halt.
    Sehen Sie aber wie freundlich ich bin, ich lasse die Finger von der Kunst und sie hören gänzlich auf zu schreiben, wäre das was?

  13. Esti sagt:

    Ich habe mit mir eine eigene Wette gemacht dass er sich da noch hineinzwängen wird in die Kommentarfunktion und mir erklärt dass ich von der Kunst, wenn ich sie nicht begreife doch gefälligst die Hände lassen soll.
    Herrje aber sie kapieren es eh nicht, dass mir durchaus bewusst ist Werk vom Autor zu trennen. Sie sind auch nicht der erste Mensch der auf diese unfassbare Weisheit gekommen ist.
    Frau Jelinek und sicher nicht nur sie, hat dass im Gefolge der Verleihung des Heinepreises an Milosovicfreund Handke viel besser beschrieben, sie kann es halt.
    Sehen Sie aber wie freundlich ich bin, ich schlage folgendes vor, ich lasse die Finger von der Kunst und sie hören gänzlich auf zu schreiben, wäre das was?

  14. @Esti: Sie sprechen doch jetzt bersarin an, oder?

  15. bersarin sagt:

    Weshalb, esti, machst Du das, was Du proklamierst dann nicht, weshalb konntest Du in Deinem ersten Post Autor und Text nicht trennen?

    Ich will Dir nicht sagen, was Kunst ist – das wäre vergeblichen Mühe -, aber ich möchte Dich dennoch mit pädagogisch kluger Hand zum richtigen Blick führen. Der Deine ist es nicht: Also: Arbeiten, arbeiten arbeiten und dann beten, daß es besser wird. Gesinnungsschnüffelei zumindest ist kein gutes Instrument, um sich der Kunst zu nähern.

  16. Esti sagt:

    Natürlich meinte ich nicht Sie Herr Schlinkert, sondern diese Oberschwester

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