Typoskriptbearbeitung des ROMANs III

Schneller wäre natürlich schöner, doch so etwas läßt sich eben nicht über’s Knie brechen. Immerhin bin ich nach einer kleinen Pause sofort wieder drin im Text, und außerdem müssen dann ja auch noch alle Veränderungen in den Rechner gehackt werden, was ein nochmaliges Lesen und Wiedereintauchen mit weiteren kleinen Veränderungen mit sich bringt, damit dann in absehbarer Zeit die Fassung für den Lektor vorliegt. Tja, so sieht’s aus, spannend ist das vorläufig nicht, außer für mich natürlich. (S.38 bis 80)

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