Typoskriptbearbeitung des ROMANs III

Schneller wäre natürlich schöner, doch so etwas läßt sich eben nicht über’s Knie brechen. Immerhin bin ich nach einer kleinen Pause sofort wieder drin im Text, und außerdem müssen dann ja auch noch alle Veränderungen in den Rechner gehackt werden, was ein nochmaliges Lesen und Wiedereintauchen mit weiteren kleinen Veränderungen mit sich bringt, damit dann in absehbarer Zeit die Fassung für den Lektor vorliegt. Tja, so sieht’s aus, spannend ist das vorläufig nicht, außer für mich natürlich. (S.38 bis 80)

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2 Responses to Typoskriptbearbeitung des ROMANs III

  1. Ruck sagt:

    Da wir ja alle Deppen sind, wird uns ihr Roman ja gottseidank am Arsch vorbeigehen

  2. Sorry, das war ein Insiderwitz gewesen, denn ein gewisser Günter Grass und noch ein paar andere derselben Sorte, die „Deppen“, sprechen Alfred Döblin immer mit kurzem Ö und mit doppeltem B aus, gegen jedes Sprachgefühl, was mich (und andere) ausgesprochen nervt. Ich hoffe also, mein Roman geht, wenn er denn dann hoffentlich das Licht der Welt erblickt, Ihnen nicht am Arsch vorbei!