Januarbrief/1 (2012)

Ein einsamer Böllerer zog bis zum frühen Morgen durch die Prenzlauer Berge, kam näher, entfernte sich, kam wieder näher, so als habe er eine Aufgabe abzuarbeiten. Hier und da heulten noch die Sirenen der Einsatzfahrzeuge, dann kehrte Ruhe ein.

Was nun also anfangen mit diesen 365 einzelnen Tagen? Viele widmen den ersten Tag sicher dem großen Kater, ich aber werde das Heutige, so entschied ich just aus eben derselben heraus, der Langeweile widmen – wer weiß, wann ich mal wieder dazu komme, in diesem unwahrscheinlichen Jahr mit dem Namen 2012.

Allen Leser:innen ein Frohes Neues!

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