Dem Roman seine Überarbeitung I

Nachdem die eine und die andere Mitstreiterin mir Mut zugesprochen hat, habe ich mich nun an die Überarbeitung meines Romans gemacht. Über 400 Normseiten sind zu bewältigen, insgesamt 27 Kapitel. Ich arbeite am Bildschirm und drucke, wenn der Text mir endlich stimmig erscheint, die neue Version kapitelweise aus. Dann, wenn alles bearbeitet ist, wird, Sie ahnen es, das Ausgedruckte noch einmal komplett gelesen, worauf dann die hoffentlich nur noch kleinen Änderungen in den Rechner gehackt werden. Ziel ist natürlich der perfekte Text, in und an dem alles stimmig ist, in jeder Hinsicht. Der Einwand, das sei unmöglich, hindert mich nicht daran, es zu versuchen. Im ersten Kapitel findet jedenfalls eine Geburt statt sowie die dazugehörige Zeugung, dann geht ein Mensch baden und erzeugt ein Geheimnis, worauf schließlich, aber unabhängig von all dem, eine Schnecke auf Wanderschaft geht, worüber alle lachen können, nur einer nicht. Und dann ist das Kapitel auch schon zuende. Im zweiten geht das Ganze wieder von vorne los, unter anderen Vorzeichen, an einem anderen Ort und mit anderen Menschen. In jedem Fall ist ordentlich was los – versprochen!

 

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