Archiv der Kategorie: NACHRICHTEN aus den PRENZLAUER BERGEN!
Vom Fleck weg!
Letztens fiel mir, durchaus nicht zufällig, Peter Rühmkorfs Büchlein Kleine Fleckenkunde in die Hände. Zu einem seiner Klappdrucke schreibt er: Wer hierzulande Flecken hinterläßt gilt gleich als Schwein. Wer einen Klecks in eine Ordnung preßt kann schon ein Künstler sein. … Weiterlesen
Im Wesen nichts Neues
Im Dashboard dieser meiner Website gibt es eine Ecke rechts oben für den schnellen Entwurf. Ratzfatz soll das gehen, dabei dauert es kaum drei Sekunden länger, einen regulären Beitragsentwurf zu beginnen. In der Schneller-Entwurf-Ecke steht übrigens der Satz: Was beschäftigt … Weiterlesen
Dritter Zwischenbericht Amphitryon-Roman oder: der Punkt ohne Namen
Natürlich muss man als Autor eines Romans Opfer bringen, was denken Sie denn? Jeder Beruf fordert seine Opfer, mal ist es die Jugend, die geopfert sein will, die Gesundheit, das eigenständige Denkvermögen, die sogenannten besten Jahre, oftmals all dies zusammen … Weiterlesen
Junge Literatinnen aus dem Literaturlabor
Ein Bildschirmfoto (siehe unten) bringt an den Tag, was die Gewieften unter den noch jungen männlichen Schriftstellern (und die alten sowieso) schon lange wissen, dass nämlich die sehr junge weibliche Konkurrenz aus den Literaturlaboren der deutschsprachigen Welt mehr ist als … Weiterlesen
Zweiter Zwischenbericht Amphitryon-Roman oder: Der Wachtmeister
Das zweite Kapitel meines inarbeitsichbefindlichen Romans ist mehr noch als das erste darauf angelegt, Knoten zu kreieren, aus denen sich Erzählstränge entwickeln können. Ist der Knoten zu fest gezurrt, bleibt er ein Knoten, ist er zu locker gebunden, fällt er … Weiterlesen
Erster Zwischenbericht Amphitryon-Roman oder: Aussicht auf Überforderung
… was gibt es da schon zwischenzuberichten, gute 40 Seiten Text des Amphitryon-Romans sind erst einmal als vorhanden anzumerken. Kein Grund zu verzweifeln, es sei denn ich käme mit mir selbst auf die Umstände zu sprechen, Vollruinierung der Finanzlage, Kaputtmachung … Weiterlesen
Das Rauschen danach oder: warum ich meine Facebook-Freunde aufgeben muss, obwohl ich gar nicht bei Facebook bin
Dieser kleine Beitrag wird keine Ressonanz finden, also sollte ich mir damit entweder besondere Mühe geben oder gar keine. Ich werfe eine Münze, Kopf!, und entscheide, dass das bedeutet, mir keine Mühe geben zu müssen. Tue ich auch nicht. Was … Weiterlesen
Kill your darlings! But don’t kill Volksbühne
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Uns geht’s zu gut!
Der Offenbarungseid, den die US-Amerikaner mittels ihrer Fernsehserien seit je her gegenüber der Welt leisten, steht in deutschen Landen noch aus. Sie wissen schon, was ich meine, denn nicht selten kämpfen in diesen Serien Einzelne illegal für ihre Familie (family … Weiterlesen
Die Volksbühne wird zum Hallenbad? So ähnlich! Es sei denn …
Was soll ich hier lange Reden schwingen: Lesen Sie den Offenen Brief der Mitarbeiter der Volksbühne an die Parteien im Abgeordnetenhaus von Berlin, und wenn Sie damit d’accord gehen, unterschreiben Sie hier.