Archiv der Kategorie: NACHRICHTEN aus den PRENZLAUER BERGEN!
Virenschleuderausweichen in den Prenzlauer Bergen
Die Sonne, der kaltblaue Himmel, da muss der Mensch zu allen Zeiten hinaus an die frische Luft, die zurzeit womöglich wirklich frisch ist angesichts des ausgedünnten Straßenverkehrs. Wenn da nur die Virenschleudern nicht wären, die man angesichts der Corona-Krise nicht … Weiterlesen
Niesnutz oder: Der Corona-Virus macht Hackepeter und am Ende blüht die Fäkalie
Der Corona-Virus ist, wie alle Viren, für das menschliche Auge wirklich unsichtbar und kann nur mittels mehr oder weniger gelungener künstlerischer Darstellungen visualisiert werden. Immerhin aber ist sicher, dass die Corona-Viren nicht selbständig fliegen, also mitsamt ihrer Wassertröpfchen letztlich nur … Weiterlesen
Ich glaub, mein Schwein pfeift: Leipziger Buchmesse abgesagt …
… und wenn dann bald auch alle 250 Fußgängerzonen Deutschlands geschlossen worden sind, gibt’s Panik, und zwar echte: Panik! Mittelfristig aber wird die Hygiene-Industrie, die ja ohnehin einen Gutteil der Jugend zum ständigen Wischen mit teuren Tüchern verführt hat, ordentlich … Weiterlesen
In Sachen „Ankerlichten“
Nachdem nun also mein Tauge/Nichts das Licht der Welt erblickt und sich in ihr und somit im Auge der Leser (m/w/d) zu beweisen hat, mache ich mich als Autor wieder einmal an meinen historischen Roman „Ankerlichten oder: Des Herrn Daubenfußes … Weiterlesen
Erste Überschriften von Artikeln, die ich aus Faulheit oder noch weniger nachvollziehbaren Gründen nie schreiben werde. Wenn aber doch, dann eben*
Die Versinnlosung des Lebens nimmt ein Ausmaß an, doch niemand wird der Sache Herr noch Dame * Die Hypermoralitäten der westlichen sich als Elite verstehenden Gruppierungen sind mitnichten die Dampfmaschine der Moderne * Männer mit Vollbärten wären eigentlich lieber Mädchen, … Weiterlesen
Kurze Bemerkung zu Hans Henny Jahnns großem Roman „Fluß ohne Ufer“
Es wäre an der Zeit, einen Bericht abzufassen, nachdem ich fünf Monate lang in einem Roman steckte, Hans Henny Jahnns „Fluß ohne Ufer“. Die Lust auf Wissenschaftliches ist mir zwar vergangen, oder genauer gesagt, die Lust, es zu teilen, doch … Weiterlesen
Eine nette, kleine Kritik
Marcel Michaelsen, selbsternannter „Selbsternannter Schriftsteller“, schrieb diese nette, kleine Kritik zu meinem netten, kleinen Buch „Kein Mensch scheint ertrunken“. WEGGELESEN NORBERT W. SCHLINKERT – KEIN MENSCH SCHEINT ERTRUNKEN 70 Seiten pure Verwirrung, die einen aber irgendwie gut bei der Stange … Weiterlesen
Der Fall Peter Handke oder wie ich ohne alle Recherche schon immer eine ganz klare Meinung hatte zu der Frage, ob man die Person des Künstlers von seinem Werk trennen könne oder sogar müsse
Man erinnere sich an das antisemitische und sprachlich überaus schlechte Gedicht „Was gesagt werden muss“, das Günter Grass einstens verbrochen hat. Den Nobelpreis für Literatur hatte er da schon. Aberkannt wird einem der Preis nicht, da kann man machen, was … Weiterlesen
Rahm oder: Das Wort „Künstlerexistenz“ ist ein Widerspruch in sich, und zwar par excellence
Ein Künstler existiert nicht, er hat weder Dasein noch Wirklichkeit, ja nicht einmal die Freiheit, die ihn sonst doch in jeder Hinsicht ausmacht, auskleidet und wohlig oder schaurig umspült, sich der Welt gegenüber als existent zu erklären. Allein sein Schaffen … Weiterlesen
Wenn der Sommer vorbei ist und der Herbst vor der Tür steht
Zum Herbstanfang die weiße Wäsche waschen und sie morgen für den nächsten Sommer in der Schrank hängen. Ein Dichter machte daraus eine Poem, ein Prosaist bügelt sie nicht einmal.