Archiv des Autors: Norbert W. Schlinkert

Ich glaub, mein Schwein pfeift: Leipziger Buchmesse abgesagt …

… und wenn dann bald auch alle 250 Fußgängerzonen Deutschlands geschlossen worden sind, gibt’s Panik, und zwar echte: Panik! Mittelfristig aber wird die Hygiene-Industrie, die ja ohnehin einen Gutteil der Jugend zum ständigen Wischen mit teuren Tüchern verführt hat, ordentlich … Weiterlesen

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In Sachen „Ankerlichten“

Nachdem nun also mein Tauge/Nichts das Licht der Welt erblickt und sich in ihr und somit im Auge der Leser (m/w/d) zu beweisen hat, mache ich mich als Autor wieder einmal an meinen historischen Roman „Ankerlichten oder: Des Herrn Daubenfußes … Weiterlesen

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Erste Überschriften von Artikeln, die ich aus Faulheit oder noch weniger nachvollziehbaren Gründen nie schreiben werde. Wenn aber doch, dann eben*

Die Versinnlosung des Lebens nimmt ein Ausmaß an, doch niemand wird der Sache Herr noch Dame * Die Hypermoralitäten der westlichen sich als Elite verstehenden Gruppierungen sind mitnichten die Dampfmaschine der Moderne * Männer mit Vollbärten wären eigentlich lieber Mädchen, … Weiterlesen

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Kurze Bemerkung zu Hans Henny Jahnns großem Roman „Fluß ohne Ufer“

Es wäre an der Zeit, einen Bericht abzufassen, nachdem ich fünf Monate lang in einem Roman steckte, Hans Henny Jahnns „Fluß ohne Ufer“. Die Lust auf Wissenschaftliches ist mir zwar vergangen, oder genauer gesagt, die Lust, es zu teilen, doch … Weiterlesen

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Eine nette, kleine Kritik

Marcel Michaelsen, selbsternannter „Selbsternannter Schriftsteller“, schrieb diese nette, kleine Kritik zu meinem netten, kleinen Buch „Kein Mensch scheint ertrunken“. WEGGELESEN NORBERT W. SCHLINKERT – KEIN MENSCH SCHEINT ERTRUNKEN 70 Seiten pure Verwirrung, die einen aber irgendwie gut bei der Stange … Weiterlesen

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Der Fall Peter Handke oder wie ich ohne alle Recherche schon immer eine ganz klare Meinung hatte zu der Frage, ob man die Person des Künstlers von seinem Werk trennen könne oder sogar müsse

Man erinnere sich an das antisemitische und sprachlich überaus schlechte Gedicht „Was gesagt werden muss“, das Günter Grass einstens verbrochen hat. Den Nobelpreis für Literatur hatte er da schon. Aberkannt wird einem der Preis nicht, da kann man machen, was … Weiterlesen

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Rahm oder: Das Wort „Künstlerexistenz“ ist ein Widerspruch in sich, und zwar par excellence

Ein Künstler existiert nicht, er hat weder Dasein noch Wirklichkeit, ja nicht einmal die Freiheit, die ihn sonst doch in jeder Hinsicht ausmacht, auskleidet und wohlig oder schaurig umspült, sich der Welt gegenüber als existent zu erklären. Allein sein Schaffen … Weiterlesen

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Wenn der Sommer vorbei ist und der Herbst vor der Tür steht

Zum Herbstanfang die weiße Wäsche waschen und sie morgen für den nächsten Sommer in der Schrank hängen. Ein Dichter machte daraus eine Poem, ein Prosaist bügelt sie nicht einmal.

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Zehn Jahre „Nachrichten aus den Prenzlauer Bergen!“ Hip hip hooray!

Dieses hier ist der 750ste Beitrag* in den Nachrichten aus den Prenzlauer Bergen! In zehn Jahren. Macht im Durchschnitt 75 Beiträge im Jahr. 6,25 im Monat. 1,5 in der Woche. 0,2 am Tag. 0,008 in der Stunde. 0,00014 in der … Weiterlesen

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„Es ist kein Wahn, denn der Wahn ist wahr.“ Daniel Kettelers Roman ’novopoint grün‘

Daniel Kettelers Roman „novopoint grün“ schlägt gekonnt den Bogen von den Verbrechen der Nazi-Euthanasieärzte hin zu den Lebenswelten der Nullerjahre in Berlin-Neukölln.  Daniel Kettelers „novopoint grün“ ist von der ersten bis zur (fast) letzten Zeile ganz sicher der Roman zu … Weiterlesen

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