Archiv des Autors: Norbert W. Schlinkert

Tacheles reden mit sich selbst

Anknüpfend an all die 795 bisherigen Beiträge meiner Nachrichten aus den Prenzlauer Bergen! (seit September 2009) wird es Zeit, einmal Tacheles mit mir selbst zu reden. Das ist nicht einfach, auch wenn es mir eine Beruhigung ist, dass dies einerseits … Weiterlesen

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Jetzt aber endlich mal Schluss damit!

Da es mir ja schließlich, da ich mich meiner Sache des Schreibens umfänglich widmen kann, sehr gut zu gehen hat und jede Beschwerde und jeder Hinweis auf jedes noch so große Problem bezüglich meines künstlerischen Tuns und meines Umgangs damit … Weiterlesen

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Gewissenhaft komplex

GEWISSENHAFT – das ist das Wort, mit dem ich selbst nicht selten konfrontiert bin – ich sei, so heißt es: gewissenhaft … hafte also an meinem Gewissen, hafte für mein Gewissen, bin von meinem Gewissen in Haft genommen. Sie sehen … Weiterlesen

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Falschannahmen, Hinzufügungen und am Ende immer der selbe Mist

Nun, da ich meinen historischen Roman Ankerlichten oder: Des Herrn Daubenfußes Rache für die Öffentlichkeit kostenlos eben dieser übergeben habe, für mich sind die Kosten allerdings immens, das kann ich Ihnen flüstern, stehen mir alle Möglichkeiten des Literarischen wieder offen. … Weiterlesen

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Ankerlichten – oder: Des Herrn Daubenfußes Rache

Norbert W. Schlinkert ANKERLICHTEN oder: DES HERRN DAUBENFUßES RACHE Roman ONLINE-VERSION © 2023 Alle denkbaren Rechte weltweit und darüber hinaus beim Autor ERSTES BUCH SCHWERTE Es ist sommerlich warm am 24. Oktober des Jahres 1687. Schönwetterwolken ziehen gemächlich ihre Bahn, … Weiterlesen

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Zu Tal und in die Lüfte

Jetzt habe ich aber ausreichend gejammert! Oder habe sogar sehr gut gejammert, denn nicht trotz, sondern wegen des Gejammers der vorigen Einträge bin ich jetzt wieder mitten in der Romanarbeit. Nicht etwa, dass sich etwas geändert hätte an den Umständen … Weiterlesen

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Die kalt lächelnde Achillesferse

Die Achillesferse meines literarischen Schreibens ist ohne Zweifel mein historischer Roman Ankerlichten, der noch immer keinen Platz gefunden hat außerhalb der sprichwörtlichen und auch tatsächlichen Schublade. Immer wieder mal gehe ich den Text durch, immerhin 430 Normseiten, und versuche dann … Weiterlesen

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Aufgeben!

Wie oft habe ich hier in den Nachrichten aus den Prenzlauer Bergen! nicht den Kinderspruch „Aufgeben gildet nicht!“ bemüht! Und jetzt? Soll er nicht mehr gelten? Kaum nämlich, dass aus den online in die Welt entlassenen Dumm- und Weisheiten gedruckte … Weiterlesen

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Komplexes schreiben III

Im Vorwort meines Arbeitsjournals Die Hoffnung stirbt immer am schönsten schreibt der Herausgeber Arnold Maxwill einiges zu meiner, so heißt es in der Überschrift, Autorschaft im Randbereich. Wenn ich also, was naturgemäß nicht selten vorkommt, nicht mehr recht weiß, wer … Weiterlesen

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Komplexes schreiben II

Dass ich darauf nicht schon früher gekommen bin! Oder bin ich? Nun, wie bereits hier und da angedeutet, habe ich mich zum Schreiben des neuen Romans zurückgezogen, und zwar in doppelter Weise, indem ich nämlich angesichts der notwendigen jahrelangen Arbeit … Weiterlesen

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