Imgrunde bin ich, wie man so schön sagt, immer wieder auf mich selbst zurückgeworfen gewesen. Oder eher zurückgeworfen worden, denn dieser Vorgang ist zu brutal, als dass nicht auch äußere Kräfte ihren Teil dazu beizutragen hätten. Natürlich ist dieses Auf-sich-selbst-zurückgeworfen-Werden die reinste Slapstick-Nummer, nur für mich selbst ist sie ernst, denn schließlich bin ich es, der wieder von vorne zu beginnen hat. Ich warte dann immer, bis die anfänglich so gespannt noch glotzende Meute sich schließlich zerstreut und ich alleine bin mit – mir selbst. Und da ich nichts anderes kann als schreiben, so beginne ich genau damit, allerdings, anders als vor vierzig Jahren, beginne ich nicht bei Null. So überarbeite ich zurzeit einen für mich wichtigen Text, nur gut 100.000 Zeichen an Umfang, der im Untertitel das Wort Kopulativkompositum trägt – warum das so ist, erfährt der Leser bei aufmerksamer Lektüre im Laufe des Textes, der wieder eine Mischung, eine Vermengung darstellt von Essay und Erzählung. So pflege ich die Kunst des Uneindeutigen, öffne aber dadurch Räume, die sonst unbekannt blieben, so jedenfalls meine Überzeugung. Auch weitere, noch folgende Texte werden wohl kaum eine Form aufweisen, die es einfach machte, sie tatsächlich dann in die Öffentlichkeit zu bringen, sprich einen Verlag dafür zu finden. Mit anderen Worten: ich habe völlige Narrenfreiheit. Wer diese nie besessen hat weiß sicher nicht, wie berauschend und wie niederschmetternd das sein kann – auch hier hat der Begriff Kopulativkompositum seine volle Berechtigung, denn es ist entweder das eine oder das andere. Rausch oder Niederlage. Fein säuberlich getrennt. Im Moment bin ich übrigens niedergeschmettert, und das fühlt sich, naturgemäß möchte man sagen, wie ein Ende an, oder wie das Ende. Auch wenn dem ja angeblich ein Anfang innewohnen soll, was ich aber zu bezweifeln wage.
Miniaturen VIII: Kopulativkomposita
Miniaturen VII: Khoikhoiwetter & Familienglück
Ich fand schon immer Menschen, die den Sommer toll finden, scheiße. Allerdings sind auch in meinen Kreisen solche. Sage ich denen das? Ja! Scheiße! Ich hingegen liebe den Herbst, hierzulande die schönste aller Jahreszeiten. Wenn doch endlich der Golfstrom erkaltete! Dann wäre es für immer vorbei mit diesem Hottentotten- beziehungsweise Khoikhoiwetter. Doch soweit wird es womöglich nicht kommen. Denn selbst wenn der Golfstrom schlappmachte, so würde die aufgeheizte Diskussion um die Klimaveränderung und die Klimakatastrophe wieder alles ausgleichen zum Schlechteren hin, und zwar allein schon der glühenden Server wegen. Das einzige, über das nicht und nie diskutiert wird (sowohl linke als auch rechte wie auch mittige Ökofaschisten, diese Opferanwälte ihrer selbst, stellen sofort auf Durchzug), ist in der Tat der Weltbevölkerungsstand. Wenn man auch nur erwähnt, es gäbe einfach zu viele Menschen auf diesem Planeten (was zu ändern sich machen ließe innerhalb einer Generation, und zwar ohne Mord und Totschlag), hört der Spaß sofort auf: das Familienglück geht über alles und ist, wenn man es recht bedenkt, das einzige, was die Menschen weltweit verbindet, ideologisch. Familienglück über alles: so weit ist es schon gekommen.
Miniaturen VI: Kleine schwarze Schlange
Die kleine schwarze Schlange, so bin ich beauftragt mitzuteilen, hat sich eng um meinen linken Unterarm gewickelt, ich kann das kleine Köpfchen mit der kleinen roten Zunge deutlich sehen. Eine Art großes Treppenhaus, ich stehe auf dem Absatz, doch statt Wänden oder Türen Glasflächen, hinter denen in allerlei Grün und zwischen Steinen und Platten große, lange, dicke Schlangen zu sehen sind. Kaum merklich scheinen sie sich zu bewegen. Wie bin ich nur hierhergeraten, frage ich mich, was soll ich tun, doch da steht plötzlich ein Kind neben mir, es wolle mir helfen, sagt es, die Schlange von meinem Unterarm zu entfernen, das sei ganz einfach, man müsse nur mit einem kleinen Hämmerchen ganz behutsam auf den Kopf der Schlange klopfen, schon löse sie sich und verschwinde. Und siehe da, das Kind klöppelt zart auf das Köpfchen der Schlange, und dann ist sie verschwunden. Nur die Kreuz- und Netzzeichnung des Schlangenkörpers ist deutlich noch, tief eingeprägt, zu sehen. Dankbar nicke ich dem Kind zu, mache mich aber bereits wieder auf den Weg, das Treppenhaus hinab in einen Hof und über Mauer, Straße, Stock und Stein, meine Leute zu treffen.
Miniaturen V: Die einen und die andern, davor und danach
In einem Text über Peter Weiss las ich, dass er als frischgebackener Autor des Suhrkamp Verlags nun plötzlich nicht mehr, wie zuvor, freier Schriftsteller gewesen sei, sondern von da an die Erwartungen des Verlags, der auf dem Markt zu bestehen hat, zu erfüllen hatte. Dies habe auf Peter Weiss einen großen Druck ausgeübt und ihn so in seiner Arbeit behindert. Ähnliches las ich über Wolfgang Koeppen, ebenfalls Autor des Suhrkamp Verlags, und dann erinnere ich mich auch noch an eine Gastdozentin, in deren Semimar ich während meines Studiums einige Male saß, sie war Lektorin bei Suhrkamp gewesen und stellte uns den Verlag als den Spitzenverlag Deutschlands vor und erklärte zudem, es gäbe zwei Arten von Autoren, nämlich die Suhrkamp-Autoren und dann noch die anderen, und schon damals dämmerte mir etwas, auch wenn ich bis heute nicht genau weiß, was. Was sie aber natürlich nicht sagte war, dass es auch unter den Suhrkamp-Autoren Unterschiede gibt, weil nämlich die einen machen können, was sie wollen, während die anderen bei Misserfolg abgestoßen werden und sich dann zwischen den Stühlen wiederfinden, von keiner Seite gewollt und somit dann wirklich, am Ende, frei, wenn auch nicht in dem Maße, wie all die Autoren, die niemals bei Suhrkamp verlegt worden sind. Aber das ist alles lange her. Heute, der Suhrkamp Verlag ist nur noch ein Verlag unter vielen und lebt am ehesten von seiner Backlist, wirkt das ganze Getue von damals eher seltsam und am ehesten wie ein Vorzeichen des bevorstehenden Untergangs der anspruchsvollen Literatur, aber das ist der Lauf der Dinge und vom Innern der Literatur aus nicht zu ändern. Doch wer weiß schon, wann Literatur wieder existentiell sein wird – ich würde mal annehmen, dass dies nach den nächsten großen Menschheitskatastrophen der Fall ist – denn so kaputt kann die Welt gar nicht gemacht werden, als dass es nicht wenigstens noch Literatur gäbe. Glaube ich wenigstens.
Miniaturen IV: Direkt mal am direktesten
Wenn es denn ein Symptom ist, dass nur die Möglichkeit einer sofortigen Veröffentlichung, und sei es auch hier, mich dazu ertüchtigt, überhaupt etwas zu verfassen, so frage ich mich, wo das Etwas, auf das das Symptom verweist, sich zeigen mag. Denn in der Tat tönt über allem was ich ansonsten schreibe ein unartikulierter Schrei, der nichts weiter bedeutet, als dass der Text sich nicht wird veröffentlichen lassen. Also breche ich ab, verwerfe, schreibe nichts. Und warum sollte ich auch? Die Klage, es gäbe zu wenige Leser und zu viele Schriftsteller wird mit jedem Tag gehaltvoller, ja irgendwann in nicht allzuferner Zukunft wird das Verhältnis sich umgekehrt haben. Die Zeiten, in denen nur derjenige schrieb, der sich berufen fühlte, sind vorbei, streiten ließe sich allenfalls darüber, wie lange schon. Gewerbliches Schreiben hat es natürlich schon immer gegeben, man denke nur an August von Kotzebue, dem man aber allein schon damit Unrecht tut, die Goethezeit Goethezeit zu nennen und nicht Kotzebuezeit. Immerhin hat man ihm einen tollen Grabstein gemeißelt, ein Sinnbild für das Leben eines Schriftstellers.

August von Kotzebue – Grabstein
Wie kam ich drauf? Richtig, das Berufensein, bei dem es ja ganz wesentlich darauf ankommt, sich berufen zu fühlen, nicht berufen zu werden. Letzteres aber ist immer häufiger, ja fast immer der Fall, der Markt will es so. Und eben deswegen tönt mir dieser Schrei in den Ohren, sobald ich etwas verfasse, das nicht direkt seinen Weg findet vor die Augen der Leserschaft, denn stellen Sie sich diesen Text mal auf einem Lektorenschreibtisch oder auf dem Lektorentablet vor – sehen Sie, es hat überhaupt keinen Sinn, oder vielmehr, wenn es einen Sinn hat, dann hier!
Miniaturen III: Klingklang, Atem, Strom, Spule, Wellenlänge, Harmonika
Mal sehen, mal schauen, mal gucken, vielleicht geht’s, vielleicht läuft’s, vielleicht fluppt es, das weiß man vorher ja nie. Es sei denn, man ist in Routine erstarrt und arbeitet etwas ab, etwas aus, richtet etwas an oder richtet etwas zu. Kann ich aber nicht, konnte ich noch nie, gewerbliche Dienstleistung liegt mir nicht, da liege ich doch lieber müßig in der Ecke herum und lese, zum Beispiel von der Unfähigkeit, sich mit gewerblicher Dienstleistung sein Leben auszugestalten, so etwa in Peter Weiss‘ Fluchtpunkt. Aber wissen Sie, was ich glaube? Nein, wissen Sie nicht, aber ich sag’s Ihnen, dass nämlich diese Unfähigkeit, sich dem Leben gegenüber ausschließlich pragmatisch zu verhalten, einer höheren Daeinsform angehört, der Kontemplation, die, breitete sie sich aus, der Menschheit aber den Garaus machen, sie in den Untergang treiben würde, weswegen sie aus Gründen des Selbsterhalts dieser Spezies bekämpft wurde und wird, so lange, bis sich schließlich irgendwann in jeder Gesellschaft das Autoritäre und Gewalttätige wieder umfänglich durchsetzt. Dann allerdings, ist erst alles zu Asche geworden, geht das ganze Spiel wieder von vorne los und die Letzten werden die Ersten sein.
Miniaturen II: Sein lassen
Ich hatte noch nie eine ausgeprägte Bereitschaft zu sinnloser Arbeit. Oder: ich hatte immer schon eine ausgeprägte Bereitschaft zu sinnloser Arbeit. Und? Beides stimmt, doch, doch, allerdings macht es absolut keinen Sinn, das zu erklären, zu erläutern, zu ergründen oder gar zu begründen – es sei denn, man sähe literarische Arbeit, das Schreiben von Was im weiteren Sinne als eine sinnvolle Tätigkeit an. Nichts liegt mir ferner. Und zugleich näher. Doch so kommen wir nicht weiter. Lassen wir es. Sollen wir?
Miniaturen I: Der Optimismus ist mir verflogen, die Käfigtür muss wohl offengestanden haben
Das beste an diesem kleinen Beitrag ist sicher der Titel, er sagt alles und nichts ist ihm hinzuzufügen. Warum die Welt also zusülzen mit defätistisch-pessimistischem Geseiere, ich, der ich so lange Jahre dem Optimistischen Fatalismus frönte, einer doch eher positiven, ja sogar hoffnungsfrohen Weltsicht, für die es aber noch nie belastbare Gründe gab, nur Illusionen waren ausreichend vorhanden, was ich natürlich alles wusste, immer und zu jeder Zeit, so wie ein jeder andere Mensch dies auch immer und zu jeder Zeit weiß, zumindest eigentlich, dass nämlich das Gute Illusion und das Böse real ist, und zwar nicht nur irgendwo da draußen in den Dschungeln und Steppen und Wüsten und Städten, sondern auch in den Kammern und Zellen und Gängen und Kellern Deines Kopfes – schau ruhig mal nach, aber verwundere Dich nicht.
Tacheles reden mit sich selbst
Anknüpfend an all die 795 bisherigen Beiträge meiner Nachrichten aus den Prenzlauer Bergen! (seit September 2009) wird es Zeit, einmal Tacheles mit mir selbst zu reden. Das ist nicht einfach, auch wenn es mir eine Beruhigung ist, dass dies einerseits (nämlich hier) öffentlich wird, andererseits aber ohne Belang ist und keine Resonanz benötigt. Es geht um das Schreiben, das Leben und die Zeit. Ich könnte es kurz machen und zunächst einmal wahrheitsgemäß feststellen, dass ich seit 25 Jahren Literatur veröffentliche und somit, all das Unveröffentlichte mitgerechnet, sehr viel Lebenszeit mit dem Schreiben verbracht habe. So und nicht anders habe ich es gewollt. Habe ich es nun aber in den Jahren des Schreibens, beginnend Anfang der 80er Jahre während der Tischlerlehre, zu irgendeiner Form der Meisterschaft gebracht? Die Frage stellt sich, selbst beantworten werde ich sie mir nicht können, wenngleich die Tendenz natürlich zu einem Ja geht. Selbst beantworten allerdings muss ich mir die Frage nach dem zukünftigen Schreiben, die strikt verknüpft ist mit einer anderen Frage, nämlich ob denn mein Schreiben aus einem Suchtverhalten resultiert, und zwar in dem kleinstmöglichen Sinne des süchtigmachenden Vorgangs des Schreibens selbst. Wäre ich etwa zum Beispiel ruhmsüchtig, würde ich zusätzliche Energie und damit Agressivität ins Spiel bringen müssen, um in der Welt des Schreibens unbedingt etwas zu gelten. Natürlich kann man es auch zu etwas bringen ohne Ruhm- oder Geltungssucht, ja selbst mit einem sehr zurückhaltenden Wesen, aber dafür braucht es Glück in vielerlei Hinsicht, was näher auszuführen unnötig ist. Mit etwas Glück wäre es mir also sicher gelungen, meine umfangreicheren Arbeiten, etwa meinen Roman ANKERLICHTEN, in einem guten Verlag unterzubringen, und dass es nicht so gekommen ist, wurmt mich selbstverständlich; jahrelange intensive Arbeit für nichts. Aber da ich um das Risiko wusste, werde ich mich nun nicht beschweren, denn immerhin habe ich mir ja ungeachtet der Umstände eine tiefe Befriedigung errungen, weil mir manch ein Text wirklich gelungen ist – so viel Selbstlob muss schon sein. Ein weiterer Roman, SCHEERBART / HOLOGRAMM, liegt noch bei einem Verlag zur Prüfung – wird er dort abgelehnt, wandert er ins Archiv. Auch mein aktuelles Werk, DER KOMPLEX, habe ich nun abgebrochen, es bleibt Fragment, und zwar als Antwort auf die oben implizit gestellte Frage, ob ich denn noch so viel Lebenszeit aufwenden möchte, einen Roman zu schreiben, den ich wiederum mit höchster Wahrscheinlichkeit nicht werde in einem Verlag veröffentlichen können. Diese Frage ist nicht leicht zu beantworten, hier muss streng abgewogen werden, auch wenn die Antwort am Ende ein deutliches NEIN ist. Tacheles: Ich möchte lieber nicht. Daran nun schließt sich die Frage an, wie zu verhindern ist, dass mich die Schreibsucht doch wieder an den Schreibtisch zwingt, was ja immerhin auch zur Folge hat oder hätte, andere schöne oder auch nur notwendige Dinge nicht tun zu können oder zu vernachlässigen. Wie sähe also, so die Frage, mein Leben aus, wenn ich mich nicht mehr umfangreichen literarischen Projekten, sondern ausschließlich kleineren literarischen Arbeiten widmen würde. Kürzlich habe ich immerhin einige Gedichte veröffentlicht, die mich deutlich weniger Lebenszeit und Energie gekostet haben als kompliziert angelegte Prosaarbeiten, ja es war durchaus eine ganz andere und für mich neue Art des Arbeitens, weil ich eben einerseits gleichsam Vollzeit auf das Schreiben von Lyrik geeicht war, andererseits aber zur gleichen Zeit etwas völlig anderes tun konnte als zu schreiben, als Text auszubrüten. Das selbe gilt für kurze Prosatexte. Kurz gesagt, Lyrik und Kurzprosa fressen weniger Zeit und Energie und Nerven, sind aber, die Beherrschung des Handwerks vorausgesetzt, nicht weniger als ein Roman, so wie ein kleines Aquarell auch nicht weniger ist als ein großes Ölgemälde. Was also, so frage ich nochmals, tun? Weiter sich aufopfern und nichts als Kränkung ernten – denn auch dies ist nicht von der Hand zu weisen, dass ein nichtveröffentlichter Roman bedeutet, für hochwertige Arbeit nicht bezahlt zu werden, was wieder nicht nur Finanzprobleme nach sich zieht, sondern eben auch einen kränkenden Umstand auf Dauer, was dann eben auch die Gefahr eines Suchtverhaltens wiederum erhöht. Nun ja, mag dies alles stimmig gedacht und gut beschrieben sein oder nicht, so ist doch am Ende dieses Textes festzustellen, dass ich nun das Schreiben von Romanen aufgebe, um mich der Lyrik und der Kurzprosa und wer weiß was zu widmen und zugleich so oft wie möglich etwas ganz anderes zu tun. So also mein aus diesem Text in kleistscher Manier entstandener Entschluss, dem die angekündigten Taten folgen werden!
Jetzt aber endlich mal Schluss damit!
Da es mir ja schließlich, da ich mich meiner Sache des Schreibens umfänglich widmen kann, sehr gut zu gehen hat und jede Beschwerde und jeder Hinweis auf jedes noch so große Problem bezüglich meines künstlerischen Tuns und meines Umgangs damit als Gejammer und damit als unwesentlich interpretiert wird, muss auch einmal die Frage gestellt sein, auf welche Weise und warum es mir denn so gut geht. Ich erkenne es einfach nicht, ich spür’s nicht, doch das muss sicher ein Fall von, so die deutlich im Raum stehende Antwort, vorübergehender Betriebsblindheit sein, keine Frage, denn sobald mir jemand wirklich erklärt haben wird, warum es mir denn so gut geht, geht es mir ja gut, beziehungsweise erkenne ich, wie gut es mir geht. Das Dass und das Wie und das Warum werden keine Frage mehr sein, und selbstverständlich muss auch kein Jemand kommen und mir irgendetwas erklären, das ergründe ich, da es ja schließlich Teil meiner Sache ist, der ich mich so schön umfänglich widmen kann, schon selbst. Mannomann, wie gut muss es mir gehen. Und jetzt Schluss damit!