Nachts liege ich manchmal lange wach und vollziehe die Trennungen – meine Bücherwand im Blick, die über mich wacht und ich über sie. Schemenhaft erkenne ich all die Werke, die dort stehen, die mir sehr wichtigen und die wichtigen. Hätte ich jedes erworbene Buch behalten, so hätte ich wohl eine zweite solche Bücherwand im Raum. Ob die Bücher spüren, daß ich mich von manchen trennen werde, ohne mit der Wimper zu zucken? Lasse ich dann tagsüber die Blicke schweifen, so weiß ich, daß ich 95 Prozent verschenken, verkaufen oder wegwerfen würde und auch werde, letzteres aber allein deswegen, weil sie mit Notizen vollgeschrieben sind und so keinen Nutzen haben für andere. Aber nicht nur Bücher kommen mir nächtens in den Sinn, auch jede Art anderer Materie, vom Gebrauchsgegenstand bis hin zu den großen Ölgemälden, alles wird geprüft – ich bin eben kein Materialist und auch kein Sammler, wenngleich sich auch bei mir viel Material angesammelt hat über die Jahre. Viele Gebrauchsgegenstände habe ich seit vielen Jahren, einige über dreißig Jahre, denn manches kauft man sich im Leben ja nur einmal, eine Kommode oder einen schönen Kleiderschrank etwa. Also liege ich nachts wach und überlege, wem ich mit was eine Freude machen kann, wenn ich das nächste Mal einen Schnitt mache, wenn es ans Ausmisten geht. Platz schaffen im Leben, sich Luft verschaffen, sich auf den Kern konzentrieren, sich bewegen – das ist es, was Not tut! Alles, was die Bewegung stört, auch jede Art von bewegungsstörender Bewegung, kostet Kraft, denn um vieles im Leben rennt man ständig drumherum wie um das goldene Kalb.
Und sind die Zeiten nicht ohnehin multi, vor allem multifunktional und multilokal, kann man nicht heutigentags ganze Musik- und Textsammlungen in winzigen Geräten und Speichermedien unterbringen? Sicher, man kann, und eben dies schafft Platz für die hundert Bücher, die ich dann doch mitnehmen würde, trennte ich mich tatsächlich eines Tages von dem ganzen mir für meine Arbeit zukünftig wertlosen Rest. – – – Das sind also so Gedankenspiele einer Art, wie ich sie oft im Leben betrieben habe, als Vorbereitung auf Möglichkeiten und Notwendigkeiten, die da kommen werden. So oder so.
Trennungsgedankenspiele
Schmuseungeheuer
Nichtautor:inn:en machen sich ja keine Vorstellung davon, wie nah verwandt das Schreiben mit den meisten anderen Tätigkeiten ist. Feilen, Fuckeln, Einpassen, Umstellen, Bögenschlagen und so weiter gehört zum Schreiben einfach wesentlich dazu, denn es ist zunächst einmal ein Handwerk. Aus einem Rohstoff, einer Idee, wird mit dreißig Buchstaben und allerlei Visionen eine Geschichte gemacht. Das kann pro Geschichte fünf Minuten dauern oder ein ganzes Leben, je nachdem. Das Lese-Publikum will davon in der Regel aber nichts wissen, es will lesen und sich der Vision des Autors annähern, die eigene Phantasie mit der fremden vermählen, eine Art Hochzeit feiern. Aber, das zur Warnung, der Leser, die Leserin muß sich entscheiden, entweder bleibt es beim strikten Unwissen über die Produktionsbedingungen, oder aber er oder sie taucht tief ein, tief unter die Oberfläche des nur Bewunderns oder Gutfindens und Gernelesens. Im Falle des Eintauchens ist eine Grenze überschritten, sind Enttäuschungen nicht zu vermeiden, die der Blick hinter die Kulissen immer gebiert, denn dort sind der profanen Ungeheuer nicht wenige, die sich nur dann in Schmuseungeheuer verwandeln, wenn so ein Autor Erfolg hat und ein Fernsehteam anrückt, zum Wohle des Lesers, denn dann blüht so mancher Autor kurz mal auf, so als wäre wirklich er gemeint und er nicht nur einer unter vielen.
Vielleicht kommt Kunst nicht von Können, aber von Gunst kommt es jedenfalls sicher nicht. Der Autor weiß das.
Dinge, die die Welt nicht braucht!
Die Zeiten scheinen härter zu werden, denn eben diesen Spruch, „Dinge, die die Welt nicht braucht“, gerne noch mit einem „also“ davor, höre ich in letzter Zeit öfter. Ist dann aber nicht auf die Massentierhaltung bezogen oder auf die Herstellung von Tretminen oder Maschinengewehren, sondern eher auf als unlesbar geltende Romane oder auf anstrengendes, eben überflüssiges Kunstzeugs. Sage ich dann natürlich nichts zu, denn so ein Ertapptwerden ist erstens nicht zumutbar, und zweitens würde mir das natürlich fürchterlich übel genommen werden, ergo ich als harmonieliebender Mensch eben schweige. Dabei mag ich Gold nicht einmal.
Privatsphäre? Einen dicken Strich durch!
PRIVATSPHÄRE wird fortan so geschrieben, liebe Schulkinder! Durchgestrichen! Weil es sie nicht mehr gibt – deswegen! Das ist für euch natürlich nichts Neues, denn die Eltern und auch andere Erwachsene gucken ja schließlich dauernd, was ihr so macht. Dauuuuernd! Das Gute daran ist aber, daß ihr euch so am besten daran gewöhnen könnt, denn wenn die Eltern irgendwann nicht mehr gucken dürfen, glotzen längst schon die großen Konzerne und der Staat in euer Leben. Warum? Weil sie euch kontrollieren, alles über euch wissen wollen, doch dies nicht etwa, weil das eurer Sicherheit dient, sondern den Konzernen, die euer Bestes wollen, wie auch der Staat nur euer Bestes will, nämlich eure Arbeitskraft und euer Geld. So ist das, und da kommt ihr nur raus, wenn ihr von beidem nichts mehr habt, und das will ja nun wirklich keiner. Also, liebe Kinder, immer schön lernen und viel Spaß in der Zukunft!
(Wie ich schon wieder auf dieses leidige Thema komme? Einfach deswegen, weil ein alter Baum in seiner Weisheit davon gesprochen hat. >>>>>)
Liebe Untertanen und Untertaninnen!
Eure Bräsigkeit ist in der Mehrheit, das hat die Bundestagswahl bestätigt. Schwärze liegt über Deutschland. Glückwunsch. Wenigstens ist der Weg in die allgemeine Katastrophe nun ein wahldemokratischer, und klar, mit einem Matrosenaufstand war ja auch wirklich nicht zu rechnen. Sieht man sich die Wahlanalyse an, so haben allein die Arbeitslosen einigermaßen vernünftig gewählt, alle anderen Berufs-, Alters- und sonstigen Gruppen haben versagt, am meisten die Rentner. Allerdings werden es ja auch die Arbeitslosen sein, die mit am meisten unter der nun weiter folgenden Politik leiden werden – Wachstum über alles, über alles in der Welt! Alles andere kommt unter den Teppich, der nur zu Propagandazwecken gelegentlich mal gelüftet wird: Asylpolitik, NSA-Skandal, Tierschutz usw. Soziale Marktwirtschaft? Ach was, ist von vorgestern. Mutti wird’s schon richten, auf daß wieder und weiter so einiges vom deutschen Boden ausgeht. Gut, daß wir Menschen allein im Weltall sind und das keiner sehen muß. Ich jedenfalls gehe jetzt in die innere Emigration und wende mich von der Politik ab, mache aber trotzdem weiter, klar! – was glaubt ihr denn, ihr Untertanennasen!
Die „Du-bist-scheiße-Kategorie“ und andere Rausschmeißereien
Ehrlich gesagt, habe ich felsenfeste Überzeugungen, seit ewigen Zeiten, von denen ich nicht abrücke. Und die sind durchaus kein Geheimnis. Mein Angebot an die Welt ist aber, über vieles nicht unaufgefordert zu sprechen. Allerdings: ich provoziere durch meine pure Anwesenheit, immer. Dann fangen die anderen an, etwas zu diskutieren, ich werde gefragt, ich antworte, und am Ende sind dann ein paar Leute sauer, daß ich die Stimmung verdorben habe. Deswegen meiden mich viele Menschen, selbst einige Freunde, sie halten es einfach nicht lange mit mir aus. Und manche haben mich nicht gerne dabei bei einer Sache, egal was. Ich bin da niemandem böse, einige stehen dann eben auf der Liste der bei einer Katastrophe zu Rettenden nur weiter hinten, das ist alles.
Letztens, vor ein paar Tagen, stöberte ich in meinen Blog-Artikeln, ich bin mein größter Fan, klar, macht ja sonst keiner, und da las ich über die Idee Robert Musils, den Nachlaß zu Lebzeiten betreffend. Ich zitiere mein Zitat Musils: „Warum Nachlaß? Warum zu Lebzeiten? Es gibt dichterische Hinterlassenschaften, die große Geschenke sind; aber in der Regel haben Nachlässe eine verdächtige Ähnlichkeit mit Ausverkäufen wegen Auflösung des Geschäfts und mit Billigergeben. (…): ich habe jedenfalls beschlossen, die Herausgabe des meinen zu verhindern, ehe es soweit kommt, daß ich das nicht mehr tun kann. Und das verläßlichste Mittel dazu ist, daß man ihn selbst bei Lebzeiten herausgibt; mag das nun jedem einleuchten oder nicht.“
Ergo sehe ich das literarische Bloggen und auch mein Blog als solch einen Nachlaß zu Lebzeiten. Punkt. Es spricht also nichts dagegen, mal etwas von mir zu erzählen, zum Beispiel etwas darüber, wie ich immer provoziere, auch wenn ich es nicht will, und wie ich immer rausgeschmissen werde, also fast immer. Womit fange ich an? Vielleicht mit der „Du-bist-scheiße-Kategorie“. Eine der ersten Erinnerungen dazu ist das Gymnasium, wo ich das 5. und 6. Schuljahr verbrachte, bevor ich rausgeschmissen wurde. Positiv war der Hausarbeitsunterricht, da hatten wir eine Lehrerin, die oft selbstgestrickte Pullover anhatte, recht grobmaschige mit nix drunter. Das war geil. Wirklich! Negativ war aber zum einen das mit den Klassengrößen, sozigerechte 45 Kinder in zu kleinen Räumen mit überforderten Lehrern, so etwas versteht die SPD unter Chancengleichheit, zum anderen aber war da so ein Spruch, ein einziger: auf dem Weg in den Keller zum Kunstunterricht sagte mir eines Tages ein Klassenkamerad, einfach so, „weißt Du eigentlich, daß Du der Schlechteste in der Klasse bist?“ Nee, wußte ich nicht, über so etwas hatte ich mir nie Gedanken gemacht. Dann, neun Jahre später, am Ende der Tischlerlehre, folgendes: einer der jüngeren Gesellen sagt zu mir, einfach so, „Du wirst der Erste sein, der in diesem Betrieb die Gesellenprüfung nicht besteht.“ Hä? Unnötig zu erwähnen, daß man mich knapp zwei Jahre später beim Zivildienst rausschmeißen wollte und mich aus der von mir selbst gegründeten Kunstgruppe per Mehrheitsbeschluß tatsächlich rausschmiß. Außerdem verließ mich damals meine Freundin, weil ich mich weigerte, im Ruhrgebiet zu bleiben – ich wollte weg! Später hat mich dann meine nächste Freundin aus dem gleichen Grund verlassen, nachdem ich zwischenzeitlich zwecks Abitur für ein paar Jahre zurückkehrte. Unnötig zu erwähnen, daß gutaussehende Frauen nie lange alleine bleiben und daß diese beiden dann später ohne mich aus dem Ruhrgebiet weggezogen sind. Mannomannomann! Das waren noch Zeiten!
Seltsam, aber so steht es geschrieben. Natürlich gibt es für die „Du-bist-scheiße-Kategorie“ noch mehr Beispiele, auch aus jüngerer Vergangenheit. Freunde, Fremde, ganz egal – manche müssen sich einfach provozieren lassen! Von mir! Warum weiß ich auch nicht! Zum Glück aber habe ich auch Freunde, mit denen ich seelenverwandt bin, die haben keine Kategorien, oder vielleicht nur die eine, nämlich die „Du-bist-Norbert-Kategorie“. Damit kann ich gut leben. Hach!
Keine Aufregung!
Liebe Leser und Leserinnen! Ich soll heute schon das Ergebnis der morgigen Bundestagswahl kommentieren? Klar, könnte ich machen, aber danke, mir ist schon schlecht. Zu kommentieren gäbe es natürlich viel, dies hier zum Beispiel: der grandiose Fußballtrainer Jürgen Klopp regt sich beim Spiel Neapel gegen Dortmund über den „vierten Offiziellen“ auf und zeigt ihm dies deutlich,
worüber sich jetzt irgendwelche Benimmheinis und Benimmtusen echauffieren – so als wäre es eine Krankheit, sich vollkommen zurecht aufzuregen und sich zugleich so weit zu beherrschen, dem armen Kerl nichts zu tun. Soll denn der Herr Klopp alles in sich hineinfressen und lieber Depressionen kriegen? Also alles im Rahmen, Herr Klopp, keine Sorge, ich kenn das, man fühlt sich hinterher einfach besser, etwa wenn man, nur so als Beispiel, einen Autofahrer, der keinen Respekt vor dem Leben von Radfahren zeigt, so richtig zur Sau gemacht hat, mit allem Zipp und Zapp. Das ist mir allerdings die letzten Jahre eher in Westberlin passiert, aber das dürfte ja nicht verwundern. Also jedenfalls Chapeau, Herr Klopp! Was gibt es noch? Giftgas, das von deutschem Boden ausgeht, perverse sexuelle Phantasien, die den Hackfressen von Grünen jetzt auf die Füße fallen, dazu noch mögliches Ungemach aus dem rechten, Intellektualität mimenden politischen Lager, woraus sich eine große Koalition auf Bundesebene ergeben könnte, die der Mehrzahl der satisfaktionsfähigen Menschen in Deutschland schon im Vorfeld die Zornesfalten auf die Stirn treibt. Aber keine Aufregung, die wollen alle nur spielen! Oder etwa doch nicht! Denkbar wär’s.
Die FAZ zensiert Leserbrief zum Tod von Marcel Reich-Ranicki
Was soll man dazu sagen, FAZ.NET hat meinen Leserbrief zum Tod von Marcel Reich-Ranicki nicht veröffentlicht und gelöscht. Aber halb so wild, liebe FAZ.NETzler, das hatten wir ja schon öfter bei Leserbriefen aus meiner Feder. Während gelegentlich bei bestimmten Themen aggressive und sogar ausländerfeindliche Leserbriefe mir nichts dir nichts durchgewunken werden, sind euch bestimmte Ansichten einfach suspekt. Kann ich verstehen, klar! Sagt doch aber gleich, daß ihr nur Lob und untertänige Verehrung lesen wollt von Leserbriefschreibern, die wie von Sinnen sind vor lauter Trauer um einen Menschen, den sie nicht mal kannten. Ob Marcel Reich-Ranicki das alles wohl gefallen hätte, ihm, dem Literaturkenner? Ich schrieb übrigens das Untenstehende gestern spät am Abend in das Kommentarfeld, und nein, ich bin euch nicht böse, ihr tut ja nur eure Pflicht. Außerdem, das sollte ich wahrscheinlich einsehen, ist das von mir so frech Geäußerte auch einfach zu pietätlos:
„Man sollte bei aller Lobhudelei und bei aller Trauer nicht vergessen, daß Marcel Reich-Ranicki auch nicht wenige (junge) Autoren, die (noch) kein Standing im Betrieb hatten, „tot“kritisiert hat und für manch überthomasmanngroßen Autor, wie etwa Robert Musil, kein Verständnis hatte. Immerhin aber war er als Kritiker auch selbst ein recht guter Autor, das ist selten in diesem Berufsstand und muß hervorgehoben werden, vor allem wenn man den literarischen und auch historischen Wert seiner Autobiographie anerkennend berücksichtigt. Schade natürlich, daß Günter Grass ihn überlebt, das hat Marcel Reich-Ranicki nun wirklich absolut nicht verdient!“
Marcel Reich-Ranicki ist tot – Popkulturrührseligkeitskitsch folgt
Daß da ein großer und auch umstrittener Literaturkritiker gestorben ist, ist keine Frage. Übel wird mir allerdings beim Lesen der manchesmal schon religiös anmutenden Kommentare der FAZ-Leser, die an Popkulturrührseligkeitskitsch nicht zu überbieten sind. Ist da ein Gott gestorben, der nicht hätte sterben dürfen? Sind all die armen Menschen jetzt völlig allein? Ist die Literatur nun völlig am Ende? Ist er jetzt in einer besseren Welt? Sieht er auf uns herab? Ich könnte kotzen, aber lesen Sie selbst >>> Für eventuell auftretende Folgeschäden hafte ich nicht!
Die größte Sekte der Welt
Ich habe mir sicherheitshalber mal beides vorgenommen: viel netter zu sein und viel weniger nett. Je nachdem, wer sich wie, wann, wo und warum anheischig macht, mir auf die Nerven zu gehen. Ich halte das für ziemlich vernünftig, denn bisher war ich einfach immer zu nett, und das ist ein Fehler. Wer von allen gemocht werden will, zieht nur überflüssiges Gesocks an. Also nicht etwa, daß gerade ich von allen je gemocht werden wollte, mitnichten, aber ich wollte eben allen die Chance dazu geben. Vorbei! Arschlecken zwofuffzig, wie man früher so schön sagte in den braungoldenen fünfziger Jahren der westdeutschen Nachkriegsspießerdiktatur, von Ostdeutschland mal ganz zu schweigen. Auch beides vorbei, in gewisser Hinsicht jedenfalls. Heutzutage aber geht die Bedrohung der Freiheit nicht allein vom Staate, sondern von einem vorgeblichen Instrument derselben selbst aus, nämlich dem Internet, in das alle vermeintlich frei eintreten, aus dem sie aber womöglich nie wieder austreten können. Die größte Sekte der Welt. Stellen Sie sich das Internet einfach als Malstrom vor; wie sagte man früher so schön: Sie baden gerade Ihre Hände drin – während Sie nun jetzt gerade ganz und gar drin stecken, bis Oberkante Unterlippe, mindestens.

Viele Menschen sind jedenfalls schon so süchtig, daß sie sich von ihrem Dealer einiges gefallen lassen, von den Erzpuritanern bei Youtube ebenso wie natürlich besonders von den Werbefritzen, die wohl eines der schlimmsten Geschwüre der Menschheit überhaupt darstellen. Eine Welt ohne Werbung wäre eine freie Welt, schiene mir, und ja, es geht um Befreiung von der Internetsucht, auf daß wir wieder die Maschinen beherrschen, und nicht umgekehrt sie uns. Doch wie sähe eine moderne Maschinenstürmerei aus? Ich habe da so meine Ideen, aber eingedenk meiner Entscheidung, weniger nett zu sein, sage ich nix dazu. Wäre sowieso Blödsinn gewesen, bei den Portokosten heutzutage. Also weiter im Takt.

