Das größte Krokodil der Welt ist tot, der Papst tritt zurück, unsere hochlöbliche Bildungsministerin verliert ihren Doktorgrad, die Doktorarbeit ihrer Nachfolgerin wird bereits von pfiffigen Kerls beiderlei Geschlechts durchforstet, Inquisition reloaded sozusagen oder die Rache der Wissenschaft an der Politik, während ich fleißig an der Beendigung meines Romans arbeite und zugleich Alfred Döblins Wallenstein lese, ein grandioses Werk – apropos, fällt mir nur so ein, da wurde mir letztens ganz trocken gesagt, ich solle aufpassen, daß mein Roman nicht zu anspruchsvoll wird, weil ihn sonst doch sicher kein Verlag nimmt und kein Leser lesen will! Ich jedenfalls las Angst aus dem Blick der Sprecherin, klar, denn es gibt nichts Schlimmeres, als das Land mit anspruchsvoller Kunst zu überziehen! Stundenlang das Internet nach Sonderangeboten durchforsten, sein Geld besonders schlau anlegen, Kochrezepte analysieren, das ist alles noch machbar, aber ein Buch zu lesen und sich zu konzentrieren und einzulassen – welch eine Zumutung! Naja, warten wir auf den weißen Rauch, dann wird alles besser, ganz, ganz ehrlich!
Krokodil tot, Papst schmeißt hin, Wissenschaft schlägt zurück
Nur noch Textur
Als flösse alles Sprachliche nur noch in meinen Text, so scheint es mir jedenfalls zu sein, denn zu der nun schlußendlichen Überarbeitung des Romans fällt mir nichts Berichtenswertes mehr ein, weder die Umstände betreffend noch den Text selber. Vielleicht eines: die Unvernunft, sich einem solchen, ganz und gar eigenem Projekt hinzugeben, vermählt sich in gewisser Weise mit dem Faktor Vernunft, schlicht und einfach deswegen, weil ich vieles andere im Leben auch noch später machen kann, nur eben nicht das Zuendeverfertigen des Romans: das muß jetzt geschehen! (Ende der Durchsage!)

Samuel Becketts Gedicht „Dortmunder“
Zur Zeit lese ich u. a. Samuel Beckett, Weitermachen ist mehr, als ich tun kann, Briefe 1929 – 1940. Abgesehen davon, daß der Suhrkamp-Verlag in seiner notorischen Geizigkeit natürlich am Lesebändchen gespart hat, ist das Buch für Beckett-Leser das reinste Vergnügen. Eines aber fiel mir mal wieder auf, daß nämlich, obwohl hunderte von Menschen an dieser Briefausgabe gearbeitet haben, niemand auf die Idee kam, die von Beckett gemachte Aussage, das Gedicht Dortmunder sei „unter dem Einfluß von Dortmunder Bier“ entstanden, einmal zu untersuchen und das Ergebnis qua Fußnote kundzutun, denn natürlich entstand das Gedicht Ende Januar 1932 in Kassel, nachdem Beckett auf der Reise dorthin, in Dortmund umsteigend, das Bordell in der Linienstraße hinter dem Bahnhof mutmaßlich unter Einfluß des Dortmunder Bieres besucht hatte – dies ist allein aus dem Gedicht selbst unzweifelhaft herauszulesen; James Knowlson weist in seiner Beckett-Biographie immerhin darauf hin, daß dieses Gedicht und andere Texte eine „Vertrautheit mit Erscheinung und Gebaren von Prostituierten“ zeigen. (S.149) Die Frage, warum Beckett auf dem Weg zu den Sinclairs und damit auch zu seiner Cousine Peggy Sinclair, in die er wenige Jahre zuvor schwer verliebt gewesen war, womöglich die Dienste einer in der Linienstraße arbeitenden Hure in Anspruch nahm, oder zumindest die Straße mit den Fenstern, in denen die Damen sich feilboten, entlanglief, ist natürlich nicht besonders wichtig, gestellt werden aber sollte sie schon. Was war da im Spiel, was ging vor im Kopf des jungen Beckett? Wenn ich mich recht entsinne, hatte ich beim Verfassen des Hörspiels Vorhang auf! Rotlicht für Monsieur Beckett eben diese Fragen im Hinterkopf, so unwichtig sie auch sein mögen.
Samuel Beckett
DORTMUNDER
In the magic the Homer dusk
past the red spire of sanctuary
I null she royal hulk
hasten to the violet lamp to the thin K’in music of the
bawd.
She stands before me in the bright stall
sustaining the jade splinters
the scarred signaculum of purity quiet
the eyes the eyes black till the plagal east
shall resolve the long night phrase.
Then, as a scroll, folded,
and the glory of her dissolution enlarged
in me, Habbakuk, mard of all sinners.
Schopenhauer is dead, the bawd
puts her lute away.
Samuel Beckett
DORTMUNDER
Im Zauber das homerische Zwielicht
nach dem roten Turm der Zuflucht
Ich nichtig sie königliches Wrack
hastend zu der violetten Lampe zur schwachen K’in Musik der Puffmutter.
Sie steht vor mir im hellen Stall
hält hoch den Jadesplitter
das vernarbte Jungfernhäutchen stiller Reinheit
die Augen die Augen schwarz bis zum östlichen Gefilde
sollen lösen der langen Nacht Phrase.
Dann, gleich einer Schrift, aufgerollt,
und die Herrlichkeit ihrer Auflösung erhöhend
in mir, Habbakuk, Feldherr aller Sünder.
Schopenhauer ist tot, die Puffmutter
legt ihre Laute beiseite.
Übersetzung: Norbert W. Schlinkert
(Der Inhaber der Rechte an dem Gedicht DORTMUNDER von Samuel Beckett ist nicht ermittelbar. Eine Nachfrage beim LIMES-Verlag bzw. bei “Buchverlage LangenMüller Herbig nymphenburger terra magica”, vermittelt über die Verlagsgruppe Random House, brachte keine Klärung. Hinweise zum Rechteinhaber bitte über das Kontaktformular, damit ich das Gedicht, soweit gewünscht, herausnehme.)
Lesevergnügen, doppelt und dreifach!
Warum die Hast und gleich jedes neue Buch sofort lesen? Man bringt sich um einiges, denn wenn ich nun zum Beispiel, wie ich es im Moment tue, Alfred Döblins Wallenstein lese, so habe ich nicht nur die grandios geschriebene Erzählung über den 30jährigen Krieg, sondern zugleich auch ein Zeugnis der Zeit des Ersten Weltkriegs, weil das Buch in eben dieser Zeit geschrieben wurde, wozu dann zu guter Letzt auch noch meine eigene Zeit kommt mit all den politischen Verwicklungen, den Kriegen und Stellvertreterkriegen, den Waffenexporten aus Deutschland, dem Verbrauch derselben und so weiter. (Sicher, ich hätte es natürlich vor neunzig Jahren nicht lesen können, obwohl es das Buch schon gab, aber das ist zweitrangig.) Ein gutes Buch wird eben mit der Zeit immer besser, denke ich, so daß man es nicht zu früh lesen sollte. Das gilt auch für gewissen Sachbücher, etwa Michel Foucaults Der Wille zum Wissen. Sexualität und Wahrheit (erschienen 1976, dt. 1977), denn man kann und muß es auch als Zeitdokument lesen, gerade eben auch, weil viel die Rede davon ist, wie der Mensch noch zu Beginn des 17. Jahrhunderts mit seiner Sexualität umging; wenn man dann noch lesend in Betracht zieht, wie sich seit Mitte der 70er Jahre das Leben geändert hat, Stichwort Sexualisierung der Masse durch das Internet, so hat man vielleicht ein noch spannenderes Buch als vor dreieinhalb Jahrzehnten, oder wann immer man es zum ersten Mal las. Bücher müssen eben reifen, das haben sie mit manch edlem Getränk gemein, denn die Zeitläufte hinterlassen nicht nur Spuren, sondern auch Ablagerungen.
Die kleine Hexe
Nachdem zuletzt sehr viel die Rede war von der kleinen Hexe, nun mal ein Bild von ihr, wie sie da so hockt. Niedlich, oder?

Aus die Maus, Klappe zu, Affe tot, Tafel aufgehoben?
Die Kinderbuchveränderungsangelegenheit scheint ausdiskutiert zu sein – einige Zeitgenossen haben sich zurückgezogen, andere stehen unbeweglich auf ihrem Standpunkt. Am Ende muß festgestellt werden, daß die Verlage ohnehin machen, was sie wollen, weil sie mit den Büchern Geld verdienen müssen, während ansonsten zwei Gruppen übrigbleiben, einmal die, die sowohl die alten Kinderbücher in ihrer ursprünglichen Form als solche für schützenswert erachten und zugleich weder die Eltern noch andere Vorleser aus ihrer Verantwortung entlassen wollen und auch die Kinder nicht für dumm halten, zum anderen die, die für eine Veränderung von Kinderbuchtexten plädieren, wenn diese diskriminierende Begriffe enthalten, die in jedem Fall erklärt werden müssen und nicht so ohne weiteres in den Kinderwortschatz eingehen dürfen. Insgesamt war die Diskussion, obwohl nicht alle Teilnehmer unter Klarnamen teilnahmen, recht sachlich, es gab, bis auf eine Ausnahme, keine Ausraster, auch wenn nun eine gewisse Unversöhnlichkeit festzustellen ist und auch eine verständliche Diskussionsmüdigkeit, denn man hat ja noch was anderes im Leben zu tun, Romanüberarbeiten zum Beispiel. An anderer Stelle schrieb ich zum Thema noch dieses, und damit will auch ich es bewenden lassen, denn tatsächlich sind alle Argumente ausgetauscht: „Auch ich will nicht, daß es [das Wort „Negerlein“] sich in den Wortschatz von unschuldigen Kindern eingräbt. Die notwendige Konsequenz daraus wäre aber doch, denke ich, Bücher mit diesen Worten vom (vergleichsweise profitablen – klar, das ist natürlich ein wichtiger Punkt) Markt zu nehmen, statt sie ihrer Zeitgebundenheit zu berauben. Wer kauft denn aus lauter Rührseligkeit diese Bücher, weil sie sie selbst mal toll fanden? Wenn sie jetzt nicht mehr so toll sind, weil die Zeit Erkenntnisse gebracht hat, dann kann man doch zu anderen, zeitgemäßen Büchern greifen. Älteren Kindern kann man dann ja die alten Ausgaben der “Kleinen Hexe” zeigen und mit ihnen darüber sprechen, wenn das Thema in der Schule dran ist. Am besten wäre es natürlich, man würde Kindern einfach wieder die Möglichkeit geben, von Mittag bis zum Dunkelwerden Baumhäuser zu bauen, auf dem Bolzplatz fußballzuspielen oder seilzuspringen oder zu knickern oder was auch immer; denen fällt schon was ein. Ich habe als Kind so gut wie überhaupt nicht gelesen, sondern mir meine Welt angeguckt – und hat es mir geschadet? Ganz im Gegenteil.“
Work in Progress (I)
Man zeihe mich ruhig der Sentimentalität, das ist mir egal, denn die spielt keine Rolle, wenn ich manchmal alte Kunstkladden vornehme, wie eben diese am 18. Februar 1994 begonnene, Arbeit im Fortschritt / Work in Progress betitelt, ca. 63 x 44 x 4 cm, in die ich nicht nur hineinzeichnete und -malte und -druckte, sondern auch hineinschrieb, mit dem Füllfederhalter zumeist. Ich kann mich noch gut an die mißtrauischen Blicke kleinkarierter Möchtegernkünstler erinnern, die Schrift in der Kunst ablehnten, absurd natürlich, dies aber wortreich mündlich begründeten. Ich hätte denen die 7 kg-Kladde ins Kreuz hauen sollen – nein, natürlich nicht!, mit Verachtung strafen und deren Namen komplett vergessen reicht dann schon. Das Schöne an so alten Kunstdingen, die man selbst hergestellt hat, ist ja, daß sie so eine Art Beleg dafür sind, nicht wirklich jeden Tag im Leben unsinnig vertan zu haben. Immerhin, ist doch was!

Ob aus Worten Krieg wird, hängt nicht allein von den Worten ab
Der Streit um Worte ist noch keine Unversöhnlichkeit oder bedeutet gar Krieg – man sieht es an dem Diskurs über das Verändern von Kinderbuchtexten zur vermeintlichen Verbesserung der Welt und zum Schutz der Kinder vor derselben, aber auch an dem, was der Herr Brüderle Anzügliches zu einer Journalistin gesagt hat. Was das Kinderbuchändern in den besagten Fällen angeht, so ist das schlicht überflüssig, denke ich, wenn man denn (seine) Kinder für ausreichend intelligent und lernfähig hält, aber da gibt es unterschiedliche Ansichten, die insgesamt, von Ausnahmen abgesehen, an verschiedenen Orten recht sachlich dargelegt werden. Was die offensichtliche sexuelle Belästigung betrifft, die der FDP-Politiker Brüderle mit offenen Worten ausführte, so ist der Einzelfall zwar harmlos, weil er wohl kaum direkte Angst auslöste noch für die Betroffene berufliche Nachteile barg (eher Vorteile sogar, wie man jetzt sieht, denn so ein Artikel bringt im schmierlappigen Journalismusbereich bestimmt eine gewisse Reputation), doch muß insgesamt schon, wie ich finde, festgestellt werden, daß solch ein Verhalten ein aggressives ist, bei dem Worte wie Waffen geführt werden und es schlicht an Respekt mangelt. Niemand hat etwas gegen ein Miteinandertun Erwachsener, die auf Augenhöhe und einvernehmlich was auch immer machen, wenn es nicht zum Schaden Dritter ist, doch eine einseitige Attacke solcherart ist der Versuch, aus Macht Kapital zu schlagen. Das ist immer verwerflich, selbst wenn die andere Seite das herausfordert. Ich frage mich allerdings auch, welche Art von Diskussion wir hätten, hätte eine Politikerin auf ihre alten Tage einen jungen Journalisten belästigt, oder eine lesbische Politikerin eine lesbische Journalistin oder ein schwuler Politiker einen schwulen Journalisten, wohlgemerkt im Falle einer ähnlichen Wortwahl mit Bezug auf Geschlechtliches. Das wäre sehr interessant, doch leider können wir keine Parallelwirklichkeit schaffen, es sei denn, man machte zum Beispiel einen Episodenfilm daraus mit immer neuen Konstellationen und Kontexten. Am wenigsten würde wohl geschehen, wenn sich ein schwuler Politiker und eine lesbische Journalistin an der Theke träfen oder eine lesbische Politikerin und ein schwuler Journalist – die würden sich sicher einfach besaufen und Zoten reißen über Heterosexuelle, und dann würden sie … tja, was? Einen Artikel darüber schreiben?
Brüderle, das Schleimerle
Da hat der Brüderle mit der schleimigen Anmacherei einer Stern-Journalistin, die eben dies nun öffentlich macht, doch eine Debatte ausgelöst, die dringend nötig ist! Ist der Männerverein FDP also doch noch zu etwas gut! Natürlich äußern sich jetzt Tausende unverblümt über die sogenannten sozialen Medien, vor allem auch über Twitter, das für eine solche Angelegenheit aber gar nicht geeignet ist. Ich lese also auf Twitter nicht rum, denn da ist kein Raum für einen seriösen Gedankenaustausch, glaube aber unbesehen die ernsthafte und berechtigte Empörung über alltäglichen Sexismus und dumme Anmacherei. Mich fremdzuschämen lehne ich aber selbstverständlich ab, gerade weil ich solch ein Verhalten beschämend finde und es nicht untergehen darf, natürlich auch nicht in wohlfeilen Pauschalvorwürfen, sondern benannt werden muß, und zwar klar und deutlich. Leider hat solch ein Verhalten wie das des Brüderle seine Ursache in den bestehenden Hierarchien, die nicht zuletzt von Männerseilschaften aufrechterhalten werden, für die nur ein bestimmter Typ Mann, der allerdings nicht unbedingt selten vorzukommen scheint, überhaupt geeignet ist. Die Lage ist doch womöglich so: entweder macht ein Mann, der „Karriere“ machen will, den Zauber mit, nutzt seine tradierte Rolle und die sich nicht zuletzt daraus ergebende Machtposition, eben auch in sexistischer Art und Weise, oder er ist raus aus dem Geschäft. So sieht es wohl in vielen Bereichen aus, vor allem natürlich auch da (aber nicht nur), wo es um viel Macht und viel Geld geht. Jedenfalls bin ich gespannt, wie das Schleimerle sich da rauszuwinden versucht und ob nicht auch aus der FDP von den dort verbliebenen Frauen noch etwas in die Öffentlichkeit getragen wird, oder vielleicht sogar vom netten Herrn Rösler. Wohlgemerkt, ich wünsche mir keine Treibjagd mit einem Opferle, sondern einen geduldigen, ernsthaften und vorurteilsfreien Diskurs jenseits jeder Schlagzeilengeilheit, von dem möglichst viele etwas haben, denn an so etwas zeigt sich nicht zuletzt, ob unsere Gesellschaft in der Lage ist, sich aus einer Überzeugung heraus zu ändern. Was also wie tun? Das ist die Frage!
What sells?
Seit vier Wochen habe ich keine Tageszeitung mehr – und schon merke ich, daß ich von spektakulären Bankeinbrüchen in Berlin oder Kansas City nichts mehr mitbekomme. Statt der Zeitung, der Süddeutschen, die ich mir nicht mehr leisten kann, lese ich zum Frühstück, ich erwähnte es bereits, Roman, zur Zeit Alfred Döblins Wallenstein. Ich bin noch ganz am Anfang und hab grad mal knapp 170 Seiten gelesen, aber ich muß sagen, morgens um acht in so ein Werk einzutauchen, das prägt den Tag ganz anders als diese Nachrichten, die ohnehin im Kern seit eh und je gleich sind. Außerdem ist so ein Roman preiswerter als eine Qualitätstageszeitung, die mit fast 50 € im Monat zu Buche schlägt. Irgendjemand sagte mir kürzlich, das höre sich zwar teuer an, doch man müsse bedenken, daß man für diesen Betrag doch nun sooo lange auch nicht arbeiten müsse, worauf ich sagte, das käme darauf an, denn wenn man in den letzten dreitausend Jahren mal die Nachrichten verfolgt hat, dann wird klar, das meiste Geld pro Zeiteinheit wird mit Waffen, Drogen und Sex verdient, und um das zu wissen, bräuchte ich keine Zeitung, denn das stünde auch in so manch gutem Roman explizit drin oder ergäbe sich implizit, und außerdem könne man überdies einen Roman nicht nur preiswert antiquarisch erwerben, sondern ihn sich auch noch ohne nennenswerte Kosten leihen, so daß ich also summa summarum zu dem Schluß käme, ganz richtig zu handeln. Der Andere sagte, das sähe er anders, so daß ich mich gezwungen sah, dies hier ganz kostenfrei und ohne den kleinsten monetären Gewinn kundzutun.
