Man kommt zu N.I.X.

Die Arbeit wird nicht weniger – man kommt zu N.I.X., also zu Notwendigem, Irrationalem und zur Xanthipperei, was insgesamt wohl das Leben jedes normalen Zeitgenossen bis zur Schmerzgrenze ausfüllen sollte – aber was ist schon normal. Ich zum Beispiel brüte gerne über ungelegten Eiern, bis sie nicht nur gelegt, sondern auch ausgebrütet sind, was erklärt, daß ich es mit dem Notwendigen nicht so habe, es aber auch nicht vollkommen vernachlässige, wie noch zu beweisen sein wird, später mal. Die Xanthipperei allerdings betreibe ich mit Freude und ohne Zwang, weil ich nämlich erstens den Ehegemahl der Xanthippe, den gammeligen Philosophen Sokrates, wegen seiner Klugscheißerei nicht leiden kann, und zweitens, weil ich gerne auch das Herummosern als solches pflege als das Gegenteil der mir sonst eigenen klaren Sicht auf die Dinge des Lebens und die Zusammenhänge und Verknüpfungen desselben. Man will schließlich nicht, und deswegen ist nichts so wichtig wie N.I.X. (sowohl für das Wohlergehen des Einzelnen als auch für die Menschheit schlechthin), vor Langeweile vor sich hinfaulen und am Ende riechen wie Sokrates, sondern ein Leben leben wie aus dem Bilderbuch des Lebenlebens. Habe ich nicht recht? Ich denke schon! Und wenn nicht: N.I.X. für ungut.

  Kritzeleien 16 (NB), Norbert W. Schlinkert

 

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SonnenD/A/CH

Gar nicht so einfach, ausgerechnet heute etwas Scharfsinniges zu schreiben, ohne dabei kokett, albern oder bildungsverliebt zu wirken. Sicher, ich könnte irgendwo einhaken, etwa bei der seit Menschengedenken verhandelten Frage, wo denn die Seele sitzt, aber dann müßte ich mir den Vorwurf gefallen lassen, olle Kamellen unters Volk zu werfen. (Die Antwort ist übrigens so schlicht wie einfach: sie sitzt überhaupt nicht, sondern fleucht und kreucht in dem rum, was wir unser Bewußtsein nennen, immer auf der Suche nach – – –aber das, liebe Leute, ist eben die eigentliche Frage, die es ohne unser Bewußtsein gar nicht gäbe.) Doch ich will mich nicht streiten, die Engstirnigkeit so vieler Zeitgenossen geht mir ohnehin auf den Geist, lieber schreibe ich einen Text, über dem die Sonne lacht, weil ihr, der Sonne, alles menschliche Gewusel komplett schnuppe sein kann, davon muß man fest ausgehen, ja sie weiß ja nicht einmal, daß sie die Sonne ist, geschweige denn, daß wir um sie kreisen, immer drumherum, obwohl das Weltall doch so unermeßlich groß oder gar unendlich ist; ich frage mich, ob man da nicht mal mit dem ganzen Planeten auf Reisen gehe sollte, den Mond, den alten Gesellen, nehmen wir natürlich mit, keine Frage, um mal was anderes zu sehen als immer nur das selbe Gestirn und diesen selben Himmel, wo es doch, nur wenige Lichtjahre entfernt, in einem anderen Teil der Unendlichkeit womöglich viel lustiger zugeht! Ja, ich fordere das Ende der Abhängigkeit von der blöden Sonne und einen Aufbruch ins Unbekannte! Wer nicht mit will, wer zu bequem ist oder ein Reisemuffel, der kann sich ja in dem Loch einrichten, daß die Erde im Raum hinterläßt und weiter volltrunken mit seinen Gartenzwergen Gruppensex nachspielen oder so – das ist uns dann völlig egal, denn wir sind dann ja erstmal weg! So, jeder andere der sogenannten literarischen Blogger würde einen Teufel tun, diesen Text einzustellen, während ich mir eben dies überhaupt nicht überlege, sondern es einfach tue, denn schließlich ist heute, Moment, es steht im Kalender, Pfingsten, also genau genommen steht da „Pfingstsonntag D/A/CH“, schon wieder diese Sonne, die hat ja sogar ihren eigenen Tag, sicher schon seit den Tagen der Steinzeitfuzzis, und Augenblick, ich schaue mal hinaus, ja tatsächlich, sie scheint, mir direkt ins Gemüt. Herrlich! Ich glaube, wir sollten doch noch eine Weile bleiben!

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Ein wunderbares Stück Literatur

Beim Herumkramen am gestrigen Abend fand ich einen Text – offenbar ein Fragment, mit Schreibmaschine geschrieben, mit ganz vielen kleinen Löchern, zweieinhalb Seiten lang. Ich las und mußte, mich festlesend, feststellen, daß es sich offenbar um ein wunderbares Stück Literatur handelte, ein Kleinod gewissermaßen, voller Witz, Schärfe und mit lebendigen Figuren, und als ich ans Ende des Textes gelangte, dachte ich, möge es doch weiterfließen und mich weiter beschenken. Doch dann bemerkte ich unten auf Seite drei einen Namenszug, nämlich meinen, und da war die Enttäuschung natürlich groß, denn hatte ich doch gedacht, etwas wirklich Gutes entdeckt zu haben. So ein Scheiß!, rief ich ungehalten und verkroch mich wieder in mich.

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Der geschüttelte Schellenbaum

Im Moment ist die Welt ja wie sie ist, und das war immer so. Ergo gibt es keine die Welt betreffende Veränderung, es sei denn, es gäbe eine zweite Welt zum vergleichen. So, genug philosophiert für heute, denn schließlich bin ich als romanschreibender Schriftsteller ohne meßbaren Erfolg nicht zum Philosophieren verpflichtet, wobei ich ja an dem meßbaren Erfolg arbeite, was allein daran zu sehen ist, daß ich bei diesem schönen Wetter nicht ins Grüne entfleucht bin, Rennrad und Motorrad scharren mit den Hufen und rufen: reite mit mir von dannen!, doch nein, ich sitze am Schreibtisch und arbeite. Wie blöd, mögen die sagen, die, durch Arbeitsverträge geknebelt und gefesselt, nicht einmal den Schein einer Wahl haben, aber lassen Sie sich gesagt sein, eine echte Wahl habe ich auch nicht, denn schließlich muß das Werk bis Ende des Jahres fertig sein, um dann als lebensrettende Maßnahme auf den Buchmarkt geschmissen zu werden. (Was man so alles aus zweieinhalbdutzend Buchstaben machen kann, das ist schon erstaunlich, finde ich!) Aber das alles wissen ja längst alle, die Wohlwollenden ebenso wie die Nichtwohlwollenden, wobei erstere mir grundprinzipiell lieber sind, wenn auch die letzteren sicher nur so bissig daherkommen, weil sie mit sich selbst genug Probleme haben. Sodele, nun geht’s aber an den Romantext, wollte nur mal den Schellenbaum, den närrischen, nicht den militärischen, wieder ordentlich durchrütteln und -schütteln, auf daß der Staub von ihm abfalle und sich der Luft schwebend anheimgebe, niederzusinken an einem anderen Orte, dem Himmel oder der Hölle, ob im Parkverbot oder nicht.

Die Hölle auf Erden, ohne freundliche Genehmigung von R.M.J.

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Das Sein und Wesen literarischer Blogs

Nachdem ich mich letztens erst über all das (politische) Gequatsche beklagte, weise ich nun wiederholt auf ein Gespräch hin, bei dem es um das Sein und Wesen literarischer Blogs gehen wird – könnte spannend werden können! Für mich ist ein literarisches Blog, wie schon gelegentlich angemerkt, ja so etwas wie ein Nachlaß zu Lebzeiten.

Do. 16.05. 20 Uhr, Brecht-Haus Berlin, Chausseestraße 125, Mitte

  

 

 

 

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Das Jahr des Gequatsches

So. Das hätte es gewesen sein können, dieses So, alles wäre gesagt gewesen, wenn denn mit dem geschriebenen So alles gesagt werden könnte. Allein, die Betonung läßt sich leider nicht besonders gut mittransportieren, Só, Sò, Sø, Sooo …, gleichviel, es hat keinen Sinn, so oder so. Also ausführlich: ich habe, wie ich eben schon auf TT andeutete, im Moment die Schnauze gestrichen voll, man stelle sich das vor und atme sicherheitshalber durch die Nase, von all der Quatscherei, die nun doch verstärkt einsetzt der Bundestagswahl im Herbst wegen. Dabei ist doch klar, daß sich die meisten Wähler und Wählerinnen ohnehin nicht von Argumenten ablenken lassen, insbesondere die Frauen wählen ja meist nach dem Aussehen des (männlichen) Kandidaten, was zwar ein schlechtes Licht auf den Geschmack der Mehrheit der Frauen wirft, dennoch aber eine gute Sache ist, denn schließlich müssen diese Frauen ja diese Gewählten jahrelang in der Glotze ertragen, zusätzlich zu dem Typen, der da motzend auf dem Sofa neben ihnen sitzt. Ich selber wähle, wenn ich es denn tue, übrigens auch nach dem Aussehen des (weiblichen) Kandidaten, obwohl ich fast nie fernsehe, wobei ich mir als Mann natürlich auch der Verantwortung bewußt bin, Frauen nicht ihres Frauseins wegen wählen zu dürfen, denn jede Diskriminierung liegt mir fern. Schade finde ich allerdings, daß man auf den Bildern der Kandidatinnen so selten sieht, was für Schuhe sie tragen, denn natürlich will ich unter allen Umständen vermeiden, eine Frau mittels meiner Stimme in eine politische Position zu bringen, die einen schlechten Schuhgeschmack hat, denn, wie gesagt: Verantwortung will getragen sein, so wie schöne Schuhe zugleich getragen werden und tragen. So, genug gequatscht.

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Stock im Arsch

Gestern sagte eine Freundin, die fast jeden Tag die öffentlichen Verkehrsmittel Berlins benutzt, Akademiker würde sie immer sofort erkennen, weil die rumlaufen, als hätten sie einen Stock im Arsch. Auf die meisten Akademiker trifft das in der Tat zu – die Kunst ist also, die wenigen zu finden, die nicht ihres Ganzmenschseins verlustig gegangen sind, was allerdings nicht einmal schwierig ist heutzutage, denn das sind die, die im Wissenschaftsbetrieb keine Chance haben und dies, darauf kommt es an, auch nicht zu erreichen trachten, indem sie sich längliche Gegenstände rektal einführen. So, nachdem dies also zum Wochenanklang geklärt worden ist, verkünde ich, daß mir vor wenigen Tagen eine Packung Finelinerstifte geschenkt worden ist und ich gestern ein bißchen gezeichnet habe, als ich ein wenig Zeit zu überbrücken hatte. Hätte ich geahnt, was mir kurz darauf kundgetan wird, würde ich wohl sicher einen Akademiker oben beschriebener stocksteifer Art erschaffen haben, so aber zeichnete ich wild drauf los und schuf diesen Kerl hier, der zwar auch nicht eben locker zu sein scheint, es aber doch wenigstens vorhat zu sein. Und zwar unbedingt!

Tausendschön, Norbert W. Schlinkert

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Alles zu Onkel Toby

Die besten Künstler sind tot, weil sie im Tode nachreifen. Die allermeisten Künstler allerdings werden oft als Künstler schneller vergessen denn als Mensch, weil die Welt all die Kunst ebenso dringend benötigt wie sie ihrer überhaupt nicht bedarf, was am Ende darauf hinausläuft, alles als Gegenwart begreifen zu müssen, was wiederum vielen Menschen schwer zu fallen scheint, wenngleich dieses Handicap nicht als Krankheit gelistet ist, so lange die Pharmaindustrie damit kein Geld verdienen kann. So ganz stimmt das alles natürlich nicht (es ist knapp an der Wirklichkeit vorbeigedacht, so knapp, daß der Lufthauch deutlich zu spüren ist), vor allem nicht, daß die Künstler nachreifen, denn es sind die Werke, die das tun, wenn sie es denn in sich haben. Normalerweise, also selten, sind die nachreifungsfähigen Werke von höchster Qualität, besonders weil sie sich gekonnt und diese mitgestaltend an eine Wirklichkeit anhängen, die entweder zeitlos daherkommt (all die zwischenmenschlichen Dinge sind wohl wirklich zeitunabhängig) oder aber den Beginn einer Entwicklung darstellt, die lebensbestimmend wird für viele oder gar alle Menschen. So. Und nun wäre es wohl angebracht, die nachgereiften und noch immer nachreifenden Werke aller Kunstgattungen hier einmal aufzulisten, doch ich will stattdessen nur eines erwähnen, in dem es unter anderem um den guten Onkel Toby geht:

Alles zu Onkel Toby, Norbert W. Schlinkert

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Anmaßung, die erste

Man zeihe mich der Anmaßung, doch eben über diese hätte ich einiges zu berichten, und zwar aus der Praxis meiner eigenen. Gewiefte Zeitgenossen erkennen schon im ersten Satz die Anwendung einer Vielzahl rhetorischer Mittel, die im einzelnen zu benennen nicht meine Aufgabe ist, weil ich sie damit gleichsam vernichtete, was eben keinesfalls in meinem Sinne wäre. Sodenn: die Anmaßung. Was maßte ich mir also an, sagen wir seit dem Tag meiner Geburt – oder nein, das ist zu früh, denn vor dem Erwachen des Ich-Bewußtseins maßen sich ja alle Menschen ganz naturgemäß Grundsätzliches an, so auch ich. Also sagen wir mal, meine Anmaßungen begannen mit meiner ersten begründeten Überzeugung, die ich gegenüber einem mir fremden Menschen vertrat. Ich muß so etwa fünf Jahre alt gewesen sein, ich spielte auf der Straße und hatte wohl einige mir namentlich nicht bekannte Mitkinder getroffen, jedenfalls entsponn sich eine Diskussion: es ging um die Vor- und Nachteile des Haupt- bzw. Seitenständers bei Zweirädern. (Bei männlichen Menschen ist ja der Haupt- zugleich der Seitenständer, je nach Blickwinkel – dies jedenfalls würde ein heutiger Jean Paul sicher anmerken, weswegen ich es in Klammern setze, obwohl dies Jean Paul nicht getan hätte und eher die Fußnote gewählt haben würde.) So stand ich also mit anderen Jungs Ende der sechziger Jahre des vergangenen Jahrhunderts Ecke Lützowstraße / Arndtstraße in Hagen/Westfalen, wo die Straßen steil sind wie Weinberge und ich mit meinen Eltern damals wohnte, weil eine Tante von mir meiner Mutter als ihrer Schwester geraten hatte, nicht in die angrenzende Heimatstadt meines Vaters zu ziehen der Schwiegereltern wegen, die dann in zu großer Nähe wohnen täten, was mir dann eine chronische Mandelentzündung der miesen Luft in Hagen wegen einbrachte, die sich, die Mandelentzündung, dann erst auf das heutige Maß verbesserte, als wir über den Berg nach Schwerte ins luftdurchströmte Ruhrtal zogen, jedenfalls, um auf die Diskussion und die erste meiner Anmaßungen zurückzukommen, wollte mir einer dieser Kerle einreden, der Seitenständer wäre für jedwedes Zweirad die bessere Variante, worauf ich auf den Vorteilen des Hauptständers, wie der an meinem Tretroller, beharrte. Nun muß man wissen, daß Kinder damals noch Zeit ohne Erwachsene verbrachten, ich also ganz auf mich allein gestellt war, was vor allem deswegen schwierig wurde, weil gleich alle anderen Jungs nicht meiner Meinung waren – so ist es bis heute geblieben, nur selten schließt sich jemand meiner Ansicht an, ja meist rotten sich sogar mehrere Andere, Männlein wie Weiblein, zusammen, um es mit meiner Anmaßung aufnehmen zu können. Natürlich weiß ich heute, daß je nach Gefährt und je nach Untergrund mal der Haupt- und mal der Seitenständer die bessere Wahl ist, was aber auch heißt, die anderen haben eben nicht vollkommen recht, also nur halb recht, was mir, obwohl oder eher sogar weil in der Minderheit, die Hälfte des Rechthabens einbringt, wodurch ich moralisch zum Gewinner der Diskussion werde, was allerdings wohl nur meine Meinung allein ist. Das also war die erste Anmaßung meinerseits, auf die bis heute viele, viele folgen sollten, über die aber ein andermal zu berichten wäre, wenn es denn beliebt.

Long Ago (NB), Norbert W. Schlinkert

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Augen auf bei der Berufswahl!

Mir scheint, es ist ein großer Unterschied, ob man aus einer Leidenschaft einen Beruf macht, aus einer Störung oder aus einem Hobby. Ist der Beruf aus der Leidenschaft entstanden, wie etwa bei Schriftstellern und Dichtern oder bei Schauspielern, Bildhauern, Tänzern, Malern, Musikern etc., männlich und weiblich selbstverständlich, dann durchwirkt das Leiden und das damit verbundene Schaffen das ganze Leben und wirkt nicht zuletzt gegen all die Risiken und Gefahren, die solch einem Leben innewohnen, denn ist man auch noch so oft vom Regen in die Traufe geraten, so glüht doch immer noch etwas Leidenschaft, die sich immer wieder entfachen läßt. Aus seiner Störung hingegen einen Beruf zu machen scheint mir am riskantesten zu sein, dies betrifft neben Psychologen ja besonders Fernsehmoderatoren, Juristen, Lehrer, Philosophen, Kaufleute und Politiker, wenn auch mit den Sicherheiten, die diese Berufe betreffs des Verdienstes oder wenigstens des felsenfesten Weltbildes bieten, das Allerschlimmste häufig abgemildert wird. Am besten aber haben es ohne Zweifel diejenigen Zeitgenossen, die ihr Hobby zum Beruf gemacht haben, denn umschwebt nicht eine ewige Heiterkeit ihr Tun, ein Hauch herrlicher, beschwingter Unwichtigkeit, von dem all die Kunst und erst recht das sonstige Berufswesen nur träumen kann! Also, sage ich: Augen auf bei der Berufswahl!

Und alle mal mitschunkeln, Norbert W. Schlinkert

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